<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
    <rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
        <channel>
            <title>Die Linke KV Bremerhaven: RSS-Feed</title>
            <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/</link>
            <description></description>
            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke KV Bremerhaven</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 00:38:07 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Tue, 18 Aug 2026 00:38:07 +0200</lastBuildDate>
            
            <atom:link href="https://www.dielinke-bremerhaven.de/aktuelles/pressemitteilungen-des-kreisverbandes/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <generator>TYPO3 News</generator>
            
            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255603</guid>
                <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 10:29:23 +0200</pubDate>
                <title>Beschäftigungsförderung muss gute und existenzsichernde Arbeit schaffen</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/aktuelles/pressemitteilungen-des-kreisverbandes/meldungsdetaildetail/news/beschaeftigungsfoerderung-muss-gute-und-existenzsichernde-arbeit-schaffen/</link>
                
                <description>Die Bereitstellung von sechs Millionen Euro für Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaßnahmen für Langzeitarbeitslose in Bremerhaven ist ein wichtiges Signal. Wer Langzeitarbeitslosigkeit ernsthaft bekämpfen will, muss den betroffenen Menschen echte Perspektiven bieten. Beschäftigung darf nicht nur Statistik verbessern, sondern muss gute Arbeitsbedingungen, faire Bezahlung und soziale Sicherheit gewährleisten.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Langzeitarbeitslosigkeit ist für viele Menschen mehr als der fehlende Arbeitsplatz. Umso wichtiger ist es, in Beschäftigung und Qualifizierung zu investieren und neue Chancen zu schaffen.</p>
<p><strong>Muhlis Kocaağa,</strong> Abgeordneter für Die Linke in der Stadtverordnetenversammlung, erklärt dazu: <i>„Die Bereitstellung von sechs Millionen Euro für Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaßnahmen für Langzeitarbeitslose in Bremerhaven ist ein wichtiges Signal. Wer Langzeitarbeitslosigkeit ernsthaft bekämpfen will, muss den betroffenen Menschen echte Perspektiven bieten. Beschäftigung darf nicht nur Statistik verbessern, sondern muss gute Arbeitsbedingungen, faire Bezahlung und soziale Sicherheit gewährleisten.“</i></p>
<p><strong>Kocaağa</strong> mahnt zugleich an, dass Arbeitsmarktpolitik nicht bei befristeten Förderprogrammen stehen bleiben dürfe: <i>„Die Millionenförderung ist sinnvoll, sie kann aber strukturelle Probleme nicht allein lösen. Bremerhaven braucht dauerhaft mehr tarifgebundene und existenzsichernde Arbeitsplätze. Gleichzeitig müssen Weiterbildung, Qualifizierung und soziale Unterstützung Hand in Hand gehen. Wer Menschen jahrelang ausgrenzt und anschließend nur kurzfristige Projekte finanziert, bekämpft nicht die Ursachen der Langzeitarbeitslosigkeit.“</i></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255542</guid>
                <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 19:48:49 +0200</pubDate>
                <title>Grundreinigung an Schulen darf nicht dem Rotstift zum Opfer fallen</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/aktuelles/pressemitteilungen-des-kreisverbandes/meldungsdetaildetail/news/grundreinigung-an-schulen-darf-nicht-dem-rotstift-zum-opfer-fallen/</link>
                
                <description>Muhlis Kocaağa: „Wer bei der Sauberkeit und Hygiene unserer Schulen spart, spart an der Gesundheit unserer Kinder und der Beschäftigten. Saubere Schulen sind kein Luxus, sondern eine grundlegende Voraussetzung für gute Bildung. Es ist der falsche Weg, Haushaltsprobleme auf dem Rücken von Schülerinnen und Schülern auszutragen.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die geplante Aussetzung der jährlichen Grundreinigung an Bremerhavens Schulen stößt bei Die Linke Bremerhaven auf deutliche Kritik. Um im Jahr 2027 rund 950.000 Euro bei den Reinigungskosten einzusparen, soll auf die bisher jährlich durchgeführte Grundreinigung verzichtet werden. Betroffen wären neben Schulen auch Kitas und Sporthallen.</p>
<p><strong>Muhlis Kocaağa,</strong> Abgeordneter für Die Linke in der StVV, erklärt dazu: <i>„Wer bei der Sauberkeit und Hygiene unserer Schulen spart, spart an der Gesundheit unserer Kinder und der Beschäftigten. Saubere Schulen sind kein Luxus, sondern eine grundlegende Voraussetzung für gute Bildung. Es ist der falsche Weg, Haushaltsprobleme auf dem Rücken von Schülerinnen und Schülern auszutragen.“</i></p>
<p><strong>Kocaağa</strong> verweist zudem auf die langfristigen Folgen der geplanten Maßnahme: <i>„Eine ausgesetzte Grundreinigung bedeutet nicht, dass der Reinigungsbedarf verschwindet. Im Gegenteil: Verschmutzungen nehmen zu, Gebäude verschleißen schneller und am Ende entstehen höhere Folgekosten. Nachhaltige Haushaltspolitik sieht anders aus.“</i></p>]]></content:encoded>
                <category>Kocaağa</category>
                <enclosure url="https://www.dielinke-bremerhaven.de/fileadmin/_processed_/7/6/csm_Muhlis_freundlich_natur_1_043be15a81.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255487</guid>
                <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 15:39:00 +0200</pubDate>
                <title>Für eine starke Friedensbildung: Stadtverordneter Muhlis Kocaaga fordert Schulen ohne Militarisierung</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/aktuelles/pressemitteilungen-des-kreisverbandes/meldungsdetaildetail/news/fuer-eine-starke-friedensbildung-stadtverordneter-muhlis-kocaaga-fordert-schulen-ohne-militarisierung/</link>
                
                <description>Muhlis Kocaaga fordert einen klaren Fokus auf die Friedens- und Demokratiebildung: &quot;Wir müssen unsere Jugend dazu befähigen, Krisen friedlich und demokratisch zu reflektieren. Eine Militarisierung des Bildungsbereichs lehne ich entschieden ab. Unsere Schulen müssen Orte des Friedens und des Dialogs bleiben.&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die politische Bildung an Schulen muss unabhängig, kritisch und ausgewogen bleiben. Vor dem Hintergrund aktueller Debatten über den Einfluss der Bundeswehr im Bildungsbereich warnt der Stadtverordnete Muhlis Kocaaga eindringlich vor einer schleichenden Militarisierung an Schulen. Der Einsatz von Militärvertreterinnen und -vertretern im Unterricht gefährde die notwendige Neutralität und berge die Gefahr, einseitige Perspektiven zu fördern.</p>
<p>Schülerinnen und Schüler brauchen keine Werbeveranstaltungen für den Dienst an der Waffe, sondern einen geschützten Raum für kritisches Denken, offene Fragen und Zweifel“, erklärt Kocaaga. „Die Gestaltung der politischen Bildung gehört ausschließlich in die Hände von pädagogischem Fachpersonal und unabhängigen Institutionen wie der Landeszentrale für politische Bildung.</p>
<p>Gerade in Zeiten globaler Unsicherheiten sei es die zentrale Aufgabe von Schule, die Fundamente unserer Demokratie zu stärken. Das gelinge nicht durch Wehrhaftigkeit im Klassenzimmer, sondern durch eine konsequente Aufklärung und die Vermittlung gewaltfreier Konfliktlösungen.</p>
<p>Kocaaga fordert daher einen klaren Fokus auf die Friedens- und Demokratiebildung: Wir müssen unsere Jugend dazu befähigen, Krisen friedlich und demokratisch zu reflektieren. Eine Militarisierung des Bildungsbereichs lehne ich entschieden ab. Unsere Schulen müssen Orte des Friedens und des Dialogs bleiben.</p>]]></content:encoded>
                <category>Kocaağa</category>
                <enclosure url="https://www.dielinke-bremerhaven.de/fileadmin/_processed_/6/4/csm_Muhlis_freundlich_natur_2_8286e79fc3.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255412</guid>
                <pubDate>Tue, 19 May 2026 15:06:34 +0200</pubDate>
                <title>Kürzungen bei Integrationskursen treffen Bremerhaven hart</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/aktuelles/pressemitteilungen-des-kreisverbandes/meldungsdetaildetail/news/kuerzungen-bei-integrationskursen-treffen-bremerhaven-hart/</link>
                
                <description>Muhlis Kocaağa: „Gerade in einer Stadt wie Bremerhaven, in der viele Menschen auf gute Integrationsangebote angewiesen sind, wären diese Kürzungen das falsche Signal. Wer Integration ernst meint, darf sie nicht ausgerechnet beim Einstieg verknappen.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die geplanten Kürzungen bei den Integrationskursen stoßen auch in Bremerhaven auf deutliche Kritik. Besonders betroffen wären Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf, die künftig schlechteren Zugang zu Sprach- und Orientierungskursen hätten.</p>
<p><strong>Muhlis Kocaağa,</strong> Abgeordneter Die Linke in der StVV, sagt dazu: <i>„Gerade in einer Stadt wie Bremerhaven, in der viele Menschen auf gute Integrationsangebote angewiesen sind, wären diese Kürzungen das falsche Signal. Wer Integration ernst meint, darf sie nicht ausgerechnet beim Einstieg verknappen.“</i></p>
<p><strong>Kocaağa</strong> betont zudem: <i>„Kritisch ist auch die Ungleichbehandlung. Während Geflüchtete aus der Ukraine und EU-Bürger eher profitieren sollen, bleiben Geduldete und Asylbewerber im laufenden Verfahren weitgehend außen vor. Gerade diese Gruppen brauchen aber früh Sprache, Orientierung und Struktur, um überhaupt ankommen zu können.“</i></p>
<p>Die Bremerhavener Linke in der StVV spricht sich deshalb klar gegen Kürzungen bei den Integrationskursen aus und fordert stattdessen eine verlässliche und bedarfsgerechte Finanzierung.</p>]]></content:encoded>
                <category>Kocaağa</category>
                <enclosure url="https://www.dielinke-bremerhaven.de/fileadmin/_processed_/6/4/csm_Muhlis_freundlich_natur_2_d60f9df9e1.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255359</guid>
                <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 16:01:16 +0200</pubDate>
                <title>Hausärztliche Versorgung in Bremerhaven unter Druck</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/aktuelles/pressemitteilungen-des-kreisverbandes/meldungsdetaildetail/news/hausaerztliche-versorgung-in-bremerhaven-unter-druck/</link>
                
                <description>In Bremerhaven liegt die hausärztliche Versorgung mit einem Versorgungsgrad von etwa 95 % (eine Hausärzt*in auf etwa 1.648 Einwohner) leicht unter dem Bedarfswert. In Anbetracht des hohen Durchschnittsalters der Hausärzt*innen wird die Situation in Zukunft noch angespannter.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In Bremerhaven gibt es rund 70 Hausärzt*innen. Die hausärztliche Versorgung liegt dadurch mit einem Versorgungsgrad von etwa 95 % (eine Hausärzt*in auf etwa 1.648 Einwohner) leicht unter dem Bedarfswert. In Anbetracht des hohen Durchschnittsalters der Hausärzt*innen von rund 59 Jahren wird die Situation in Zukunft noch angespannter.</p>
<p><strong>Muhlis Kocaağa</strong>, Abgeordneter <strong>Die Linke</strong> in der StVV, sagt dazu: „<i>Die Situation der hausärztlichen Versorgung in Bremerhaven ist dramatisch. Wir sind bereits jetzt unterversorgt, weshalb Patient*innen lange auf ihre Termine warten müssen. Die Situation wird durch den hohen Altersschnitt der Hausärzt*innen in Zukunft noch prekärer. Der Magistrat muss jetzt Maßnahmen ergreifen, damit die Situation abgefedert wird und den Menschen in Zukunft eine bedarfsgerechte Hausärzt*innenversorgung zur Verfügung steht.</i>“</p>
<p><strong>Nico Müller</strong>, Mitglied des Kreisvorstands der <strong>Linken Bremerhaven</strong>, betont darüber hinaus: „<i>Wir brauchen jetzt gezielte Anreize, damit sich junge Hausärzt*innen in Bremerhaven niederlassen, wie etwa durch Förderprogramme und bessere Praxisbedingungen. Bremerhaven muss insgesamt als Standort für junge Ärzt*innen attraktiver werden.</i>“</p>
<p><strong>Muhlis Kocaağa</strong> hat zu diesem Thema eine Anfrage an den Magistrat gestellt, welche in der kommenden Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 07.05.2026 beantwortet wird.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255353</guid>
                <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 08:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Die EU-Beratungsstelle in Lehe muss erhalten bleiben</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/aktuelles/pressemitteilungen-des-kreisverbandes/meldungsdetaildetail/news/die-eu-beratungsstelle-in-lehe-muss-erhalten-bleiben/</link>
                
                <description>Die EU-Beratungsstelle der AWO in Bremerhaven-Lehe unterstützt seit Jahren zugewanderte EU-Bürger*innen, ihre ersten Schritte in Deutschland zu fassen. Die EU möchte das Projekt im Rahmen des EhAP-Plus-Programms bis 2028 weiter fördern. Nun steht noch die Zusage des Magistrats aus, der jährlich einen Anteil von 15.000 Euro beisteuern muss.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die EU-Beratungsstelle der AWO in Bremerhaven-Lehe unterstützt seit Jahren zugewanderte EU-Bürger*innen, ihre ersten Schritte in Deutschland zu fassen. Die EU möchte das Projekt im Rahmen des EhAP-Plus-Programms bis 2028 weiter fördern. Nun steht noch die Zusage des Magistrats aus, der jährlich einen Anteil von 15.000 Euro beisteuern muss.</p>
<p>&nbsp;<br><strong>Muhlis Kocaağa</strong>, Abgeordneter Die Linke in der StVV, sagt dazu: „<i>Menschen, die in unser Land kommen und sich hier integrieren möchten, müssen auch die Gelegenheit zur Integration bekommen. Die EU-Beratungsstelle der AWO ist ein gutes Beispiel dafür, wie das funktionieren kann. Zugezogene aus EU-Staaten bekommen hier eine umfassende Beratung darüber, welche ersten Schritte sie in unserem Land machen müssen und wie sie sich auf die Suche nach guter Arbeit begeben können. Der Magistrat muss dieses Projekt unbedingt weiter finanzieren, weil zugezogene EU-Bürger*innen sonst keine andere Informationsstelle haben.</i>“</p>
<p><br><strong>Kocaağa </strong>betont darüber hinaus: "<i>Besonders Personen mit ungeklärtem Aufenthaltsstatus haben kaum Zugang zu staatlicher Unterstützung. EU-Bürger*innen kommen oft zum Arbeiten. Wenn jedoch Probleme auftreten, können sie sich nicht an das Sozialamt oder das Jobcenter wenden. Diejenigen, die ihre Arbeit verlieren, haben oft keinen Anspruch auf Sozialleistungen. Häufig fehlt ihnen auch der Zugang zu medizinischer Versorgung, einschließlich Arztbesuchen und Krankenhausbehandlungen und sie verlieren ihre Wohnungen. Genau hier spielt die Beratungsstelle eine wichtige Rolle, indem sie Unterstützung bietet und über die eigenen Rechte sowie Möglichkeiten aufklärt.</i>"</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255279</guid>
                <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 16:17:52 +0200</pubDate>
                <title>Absage des Kultursommers 2026 – Die Linke warnt erneut vor Kulturabbau</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/aktuelles/pressemitteilungen-des-kreisverbandes/meldungsdetaildetail/news/absage-des-kultursommers-2026-die-linke-warnt-erneut-vor-kulturabbau/</link>
                
                <description>Der Magistrat hat mitgeteilt, dass der Kultursommer 2026 nicht stattfinden wird.
Die Linke Bremerhaven sieht die sich türmenden Einsparungen im Kulturbereich sehr kritisch. Die Kulturlandschaft in unserer Stadt muss gefördert und nicht weiter gekürzt werden.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Magistrat hat am Montag in einer Pressemitteilung mitgeteilt, dass der Kultursommer 2026 nicht stattfinden wird. Grund dafür ist laut Magistrat der noch nicht beschlossene Haushalt 2026 und dass, wie in den Jahren zuvor, keine finanziellen Mittel im Vorfeld per Magistratsbeschluss für den Kultursommer zur Verfügung gestellt werden können.</p>
<p><strong>Muhlis Kocaağa</strong>, Abgeordneter Die Linke in der StVV, sagt dazu: „<i>Dass nach den Kürzungen beim Stadttheater nun auch der Kultursommer für dieses Jahr abgesagt wird, ist ein weiterer Einschnitt in das kulturelle Leben Bremerhavens. Der Kultursommer war in den letzten Jahren ein tolles Ereignis, das viele Menschen zusammengebracht und den Zusammenhalt unserer Gesellschaft gestärkt hat.</i>“</p>
<p><strong>Kocaağa </strong>betont darüber hinaus: „<i>Einsparungen im Kulturbereich sollten grundsätzlich nur das äußerste Mittel bei Haushaltskürzungen sein. Der Magistrat muss gewährleisten, dass keine weiteren Einsparungen im Kulturbereich stattfinden, und sollte möglichst neue Angebote entwickeln, um den Kulturschaffenden in unserer Stadt neue Möglichkeiten zu bieten.</i>“</p>
<p><strong>Die Linke Bremerhaven</strong> sieht die sich türmenden Einsparungen im Kulturbereich sehr kritisch. Eine vielseitige und lebendige Kultur fördert den Austausch und die soziale Gemeinschaft einer Gesellschaft. Wenn immer mehr wichtige Kulturangebote in unserer Stadt wegbrechen, dann gefährdet dies den Zusammenhalt und schlussendlich auch unsere Demokratie. &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255230</guid>
                <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 11:25:07 +0100</pubDate>
                <title>Zukunft der Stadthalle sichern: Neubau statt Sanierung</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/aktuelles/pressemitteilungen-des-kreisverbandes/meldungsdetaildetail/news/zukunft-der-stadthalle-sichern-neubau-statt-sanierung/</link>
                
                <description>Nach einem Bericht der Nordsee-Zeitung liegt das Gutachten über mögliche Zukunftsszenarien der Stadthalle vor. Das Gutachten soll ergeben haben, dass ein Neubau der Stadthalle wesentlich günstiger ist als eine Sanierung. Demnach soll der Neubau ca. 40 Mio. Euro kosten, während eine Sanierung mit 60 Mio. Euro deutlich teurer wäre. Sollten sich die Informationen des Berichts bewahrheiten, spricht sich Die Linke Bremerhaven für einen Stadthallen-Neubau aus.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Bericht der Nordsee-Zeitung vom 23. März 2026 liegt das Gutachten über mögliche Zukunftsszenarien der Stadthalle vor. Das Gutachten soll ergeben haben, dass ein Neubau der Stadthalle wesentlich günstiger ist als eine Sanierung. Laut des Berichts soll der Neubau ca. 40 Millionen Euro kosten, während eine Sanierung mit 60 Millionen Euro deutlich teurer wäre.<br><br><strong>Muhlis Kocaağa</strong>, Abgeordneter Die Linke in der StVV, sagt dazu: „<i>Die Stadthalle hat einen enorm hohen Stellenwert in Bremerhaven. Sie bietet viele tolle kulturelle Veranstaltungen an und ist gleichzeitig das Zuhause der Eisbären Bremerhaven. Die Koalition muss sicherstellen, dass die Stadthalle langfristig und zukunftsorientiert gesichert ist, damit auch das kulturelle und sportliche Angebot in unserer Stadt erhalten bleibt.</i>“<br><br><strong>Kocaağa </strong>fügt hinzu: „<i>Ein Neubau wäre die besser Lösung, damit die Stadthalle vernünftig modernisiert und perspektivisch gesichert werden kann. Wenn nun herauskommt, dass ein Neubau sogar wesentlich günstiger ist als die Modernisierung, dann kann die Koalition sich nur für den Neubau entscheiden.</i>“<br><br><strong>Der Linken Bremerhaven</strong> liegt das Gutachten noch nicht vor. Sollten sich die Informationen des Berichts bewahrheiten, dann spricht sich <strong>Die Linke Bremerhaven</strong> ganz klar für einen Neubau der Stadthalle aus.</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.dielinke-bremerhaven.de/fileadmin/_processed_/6/4/csm_Muhlis_freundlich_natur_2_40e2961b05.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255154</guid>
                <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 10:30:00 +0100</pubDate>
                <title>Die „Villa“ muss erhalten bleiben</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/aktuelles/pressemitteilungen-des-kreisverbandes/meldungsdetaildetail/news/die-villa-muss-erhalten-bleiben/</link>
                
                <description>Das Familien- und Umweltbildungszentrum „Villa“ am Vieländer Weg soll mutmaßlich verkauft werden. Dabei ist sie im Laufe der Zeit zu einem unverzichtbaren Ort für Umweltbildung, Begegnung und sozialen Zusammenhalt geworden.
Die Linke Bremerhaven lehnt einen möglichen Verkauf der „Villa“ am Vieländer Weg entschieden ab.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Das Familien- und Umweltbildungszentrum „Villa“ am Vieländer Weg soll mutmaßlich verkauft werden. Dabei ist sie im Laufe der Zeit zu einem unverzichtbaren Ort für Umweltbildung, Begegnung und sozialen Zusammenhalt geworden.</p>
<p><strong>Die Linke Bremerhaven</strong> lehnt einen möglichen Verkauf der „Villa“ am Vieländer Weg entschieden ab. <strong>Nico Schmitz</strong>, Kreisvorstandssprecher der Linken Bremerhaven, sagt: „<i>Die Villa ist ein tolles und einzigartiges Vorzeigeprojekt in Bremerhaven. Kinder und Jugendliche lernen dort die Natur kennen und Familien können hier Unterstützung finden. Ein Verkauf der Villa und das damit verbundene Aus dieses Projekts wären ein schwerer Verlust für die betroffenen Kinder, Jugendlichen und Eltern sowie für die engagierten Mitarbeiter*innen</i>“.</p>
<p><strong>Mercedes Dargatz</strong>, Kreisvorstandssprecherin der Linken Bremerhaven, stellt klar: „<i>Es geht gar nicht, dass über einen Verkauf der Villa nachgedacht wird, ohne die Leute zu fragen, die sie nutzen. Die Villa muss ein Ort für Bildung und Begegnung bleiben – und zwar in öffentlicher Hand. Es muss Schluss sein mit Entscheidungen hinter verschlossenen Türen! Wir fordern volle Transparenz und dass die Stadt gemeinsam mit den Mitarbeitenden und uns Bürger*innen entscheidet.</i>“</p>
<p><strong>Die Linke Bremerhaven</strong> ruft überdies alle Bremerhavener*innen dazu auf, sich an der Petition „Villa Dohrmann darf nicht verkauft werden!“ zu beteiligen. Die Petition ist online <a href="https://weact.campact.de/petitions/villa-dohrmann-darf-nicht-verkauft-werden" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier </a>auffindbar.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255214</guid>
                <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 17:31:00 +0100</pubDate>
                <title>Schüler*innenbeförderung sichern – Inklusion darf nicht am Schulweg scheitern</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/aktuelles/pressemitteilungen-des-kreisverbandes/meldungsdetaildetail/news/schuelerinnenbefoerderung-sichern-inklusion-darf-nicht-am-schulweg-scheitern/</link>
                
                <description>Die Verantwortung der Schüler*innenbeförderung für Schüler*innen mit besonderem Förderbedarf wechselt vom Schulamt zum Sozialamt. Dieser Wechsel führt dazu, dass die Kosten der Beförderung nicht mehr automatisch vom Amt übernommen werden. Stattdessen müssen die Eltern der betroffenen Kinder jeweils einzeln einen Antrag auf Übernahme der Fahrdienst-Kosten stellen und hoffen, dass ihr Antrag Erfolg hat.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Verantwortung der Schüler*innenbeförderung für Schüler*innen mit besonderem Förderbedarf wechselt vom Schulamt zum Sozialamt. Dieser Wechsel führt dazu, dass die Kosten der Beförderung nicht mehr automatisch vom Amt übernommen werden. Stattdessen müssen die Eltern der betroffenen Kinder jeweils einzeln einen Antrag auf Übernahme der Fahrdienst-Kosten stellen und hoffen, dass ihr Antrag Erfolg hat.</p>
<p><br><strong>Muhlis Kocaağa</strong>, Abgeordneter Die Linke in der StVV, sagt dazu: „<i>Die Fahrdienste müssen bleiben. Bildung und Teilhabe sind Grundrechte, keine Privilegien. Inklusion beginnt bereits vor dem Schultor. Ein barrierefreier und verlässlicher Schulweg ist für Familien mit Unterstützungsbedarf essenziell, um echte Chancengleichheit zu garantieren. &nbsp;Jedes Kind verdient Bildung, volle Teilhabe und inklusive Schulen – ohne Barrieren auf dem Weg dorthin. Familien mit Unterstützungsbedarf brauchen politische Verlässlichkeit, keine Belastungen.</i>“&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255138</guid>
                <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 13:23:33 +0100</pubDate>
                <title>Mieter*innen und Klimaschutz zahlen den Preis für das neue Heizungsgesetz</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/aktuelles/pressemitteilungen-des-kreisverbandes/meldungsdetaildetail/news/mieterinnen-und-klimaschutz-zahlen-den-preis-fuer-das-neue-heizungsgesetz/</link>
                
                <description>Die Bundesregierung hat sich auf eine Reform des Gebäudeenergiegesetzes geeinigt. Privatpersonen, die in Zukunft eine neue Heizung einbauen, müssen diese nicht mehr zwingend mit bis zu 65 Prozent erneuerbaren Energien betreiben.
Die Linke Bremerhaven sieht besonders Gefahren für Mieter*innen. Diese werden in teure und langfristig unsichere Gas- und Ölheizungen gedrängt, obwohl sie bei der Wahl der Heizungsart kaum mitbestimmen können. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung hat sich auf eine Reform des Gebäudeenergiegesetzes geeinigt. Privatpersonen, die in Zukunft eine neue Heizung einbauen, müssen diese nicht mehr zwingend mit bis zu 65 Prozent erneuerbaren Energien betreiben.</p>
<p><strong>Muhlis Kocaağa</strong>, Abgeordneter Die Linke in der StVV: „<i>Die Bundesregierung hat mit dem neuen Gebäudeenergiegesetz das Ziel des Klimaschutzes im Gebäudesektor aufgegeben. Anstatt auf nachhaltige Lösungen zu setzen, werden populistische, aber langfristig teure Optionen favorisiert. Das führt zu weniger Modernisierungen und einer Verzögerung bei der Energiewende. Durch die Beibehaltung von Gas- und Ölheizungen senden die Verantwortlichen ein falsches Signal. Investitionen in fossile Heiztechnologien werden verlängert, während die Verbreitung von Wärmepumpen gebremst wird.</i>“</p>
<p><strong>Die Linke Bremerhaven</strong> sieht besonders Gefahren für Mieter*innen. Diese werden in teure und langfristig unsichere Gas- und Ölheizungen gedrängt, obwohl sie bei der Wahl der Heizungsart kaum mitbestimmen können. Steigende Energiepreise und unklare Förderbedingungen könnten vor allem Haushalte mit geringem Einkommen stark belasten.</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.dielinke-bremerhaven.de/fileadmin/_processed_/6/4/csm_Muhlis_freundlich_natur_2_ffa567a1e5.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255039</guid>
                <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 19:26:53 +0100</pubDate>
                <title>Keine Entfristung für Sonntagsöffnungen in den Havenwelten</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/aktuelles/pressemitteilungen-des-kreisverbandes/meldungsdetaildetail/news/keine-entfristung-fuer-sonntagsoeffnungen-in-den-havenwelten/</link>
                
                <description>Die Befristung zur Sonderregelung für Sonntagsöffnungen in „Mein Outlet“ in den Havenwelten läuft aus. Die Bremische Bürgerschaft entscheidet bald über die Zukunft der Sonntagsöffnungen. Die Linke Bremerhaven ist gegen eine dauerhafte Entfristung.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Befristung zur Sonderregelung für Sonntagsöffnungen in „Mein Outlet“ in den Havenwelten läuft aus. Die Bremische Bürgerschaft entscheidet bald über die Zukunft der Sonntagsöffnungen.</p>
<p><strong>Die Linke Bremerhaven</strong>&nbsp;ist&nbsp;gegen eine dauerhafte Entfristung und die räumliche Ausweitung für Sonntagsöffnungen in den Havenwelten. Sie spricht sich für eine weitere Befristung der Sonntagsöffnungen um 2 Jahre aus, bei der eine faire, tarifliche Bezahlung der Arbeitnehmenden gewährleistet sein muss.</p>
<p><strong>Muhlis Kocaağa</strong>, Abgeordneter Die Linke in der StVV: „<i>Der arbeitsfreie Sonntag ist ein wichtiges Verfassungsrecht zum Schutz der Arbeitnehmenden. Dieses Recht darf nicht für Wirtschaftsinteressen vernachlässigt werden und deshalb muss Sonntagsarbeit die Ausnahme bleiben. Darüber hinaus müssen bei begründeter Sonntagsarbeit vernünftige Arbeitsbedingungen und eine faire Bezahlung für die Arbeitnehmenden sichergestellt werden.</i>“<br>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255003</guid>
                <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 18:46:50 +0100</pubDate>
                <title>Kein Ausschluss beim Schulessen an Bremerhavener Oberschulen</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/aktuelles/pressemitteilungen-des-kreisverbandes/meldungsdetaildetail/news/kein-ausschluss-beim-schulessen-an-bremerhavener-oberschulen/</link>
                
                <description>Laut einem Bericht der Nordsee-Zeitung vom 06.02.2026 gibt es an diversen Bremerhavener Schulen Zahlungsrückstände für die Zahlung des Schulessens. Schuldezernent Hauke Hilz nimmt dies zum Anlass, um dafür zu werben, dass Schüler*innen mit höheren Ausständen an Oberschulen das Mittagessen gestrichen werden soll.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Laut einem Bericht der Nordsee-Zeitung vom 06.02.2026 gibt es an diversen Bremerhavener Schulen Zahlungsrückstände für die Zahlung des Schulessens. Schuldezernent Hauke Hilz nimmt dies zum Anlass, um dafür zu werben, dass Schüler*innen mit höheren Ausständen an Oberschulen das Mittagessen gestrichen werden soll.</p>
<p><strong>Muhlis Kocaağa</strong>, Abgeordneter Die Linke in der StVV: „<i>Eine mögliche Streichung des Schulessens für bestimmte Schüler*innen sehen wir sehr kritisch. Anstatt die Schüler*innen für fehlende Zahlungen der Erziehungs- oder Sorgeberechtigten zu bestrafen, sollte man sich vielmehr die Ursachen und Gründe für die fehlenden Zahlungen anschauen. In Bremerhaven ist jeder dritte Haushalt von Armut betroffen. Darüber hinaus hat Bremerhaven eine der größten Kinderarmutsquoten in Deutschland. Oft fehlt es den Familien schlicht an Geld, um die Gebühren für das Schulessen regelmäßig zahlen zu können. Darüber hinaus kommt es bei der Beantragung und Ausstellung der Bildungsgutscheine immer wieder zu Verzögerungen.</i>“</p>
<p><strong>Die Linke Bremerhaven</strong> sieht verheerende Folgen für die potentiell betroffenen Schüler*innen. Sie würden damit in eine Ecke gedrängt und von gesellschaftlicher und sozialer Teilhabe in der Schule ausgeschlossen werden. Bestrafungen sind nicht die Lösung des Problems.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-254981</guid>
                <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 15:53:00 +0100</pubDate>
                <title>Wärmewende darf nicht am Geldbeutel scheitern: Neues Kreditförderprogramm für Bremen und Bremerhaven!</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/aktuelles/pressemitteilungen-des-kreisverbandes/meldungsdetaildetail/news/beobachtungsstelle-fuer-femizide-1/</link>
                
                <description>In Bremen und Bremerhaven soll es bald ein neues Kreditförderprogramm geben, das älteren und einkommensschwachen Eigentümer*innen die energetische Sanierung ihrer Häuser ermöglicht. Daran arbeitet die Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft gemeinsam mit der Bremer Aufbau-Bank (BAB). Das geht aus einer Berichtsbitte der Bremer Linksfraktion hervor, die heute der Deputation für Umwelt, Klima und Wissenschaft vorliegt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In Bremen und Bremerhaven soll es bald ein neues Kreditförderprogramm geben, das älteren und einkommensschwachen Eigentümer*innen die energetische Sanierung ihrer Häuser ermöglicht. Daran arbeitet die Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft gemeinsam mit der Bremer Aufbau-Bank (BAB). Das geht aus einer Berichtsbitte der Bremer Linksfraktion hervor, die heute der Deputation für Umwelt, Klima und Wissenschaft vorliegt.</p>
<p><strong>Muhlis Kocaağa</strong>, klimapolitischer Sprecher der Bremer Fraktion Die Linke, kommentiert: „<i>Das ist eine gute Nachricht für alle Wohneigentümer*innen in Bremerhaven, die sich Sorgen machen, wie sie in Zukunft ihre Wohnung heizen oder sich eine Wärmepumpe leisten sollen. Viele Menschen wollen ihre alte Gasheizung loswerden oder neue Fenster einbauen. Sie sind sich der Folgen der Klimaerwärmung bewusst und möchten ihren Beitrag leisten – doch oft fehlt schlicht das Geld oder sie bekommen keinen Kredit. Genau hier setzt das Kreditförderprogramm an und bringt damit eine sozialgerechte Energie- und Wärmewende voran.</i>“</p>
<p>Über die verschiedenen Möglichkeiten zur energieeffizienten und nachhaltigen Sanierung ihrer Immobilie können sich Bremerhavener Wohneigentümer*innen im Klima Bau Zentrum am Theodor-Heuss-Platz beraten lassen. Die Bremer Aufbau-Bank (BAB) bietet dort jeden Dienstageine spezielle Fördermittelberatung an. Sie bietet Wohneigentümer*innen die Möglichkeit, sich über die Voraussetzungen und Möglichkeiten des neuen Kreditförderprogramms zu informieren.</p>]]></content:encoded>
                <category>Bremerhaven</category><category>Frauen &amp; Gleichstellung</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-254917</guid>
                <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 13:16:01 +0100</pubDate>
                <title>Soziale Vielfalt in den Wohnvierteln stärken</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/aktuelles/pressemitteilungen-des-kreisverbandes/meldungsdetaildetail/news/soziale-vielfalt-in-den-wohnvierteln-staerken/</link>
                
                <description>Es gibt in Bremerhaven keine gesetzliche Sozialwohnungsquote, die bei Neubauprojekten dazu verpflichtet einen Mindestanteil der gebauten Wohnungen als Sozialwohnungen anzubieten.

Der Gesamtbestand an Sozialwohnungen in Bremerhaven nimmt allerdings immer weiter ab. Dies gefährdet unter anderem die gesellschaftliche und soziale Durchmischung in den Wohnvierteln.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt in Bremerhaven keine gesetzliche Sozialwohnungsquote, die bei Neubauprojekten dazu verpflichtet einen Mindestanteil der gebauten Wohnungen als Sozialwohnungen anzubieten.</p>
<p>Der Gesamtbestand an Sozialwohnungen in Bremerhaven nimmt allerdings immer weiter ab. Dies gefährdet unter anderem die gesellschaftliche und soziale Durchmischung in den Wohnvierteln. <strong>Die Linke Bremerhaven </strong>hält das Instrument der Sozialwohnungsquote für notwendig und kritisiert, dass die Koalition es bisher nicht eingeführt hat.&nbsp;<br>Darüber hinaus würde die Sozialwohnungsquote zur Schaffung von mehr bezahlbaren Wohnraum verpflichten, den wir ebenfalls dringend benötigen.</p>
<p><strong>Muhlis Kocaaga</strong>, Abgeordneter in der StVV: „<i>Ein lebendiges Wohnviertel lebt von gesellschaftlicher und sozialer Durchmischung. Die Stadt sollte dieses Problem nicht ignorieren.</i>“</p>
<p><strong>Muhlis Kocaaga</strong> hat hierzu eine Anfrage an den Magistrat gestellt, welche in der kommenden Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 22.01.2026 beantwortet wird.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-254912</guid>
                <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 17:22:29 +0100</pubDate>
                <title>Jugendarrest fürs Schulschwänzen löst die Probleme nicht</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/aktuelles/pressemitteilungen-des-kreisverbandes/meldungsdetaildetail/news/jugendarrest-fuers-schulschwaenzen-loest-die-probleme-nicht/</link>
                
                <description>Nach einem Bericht des Redaktionsnetzwerks Deutschland liegen die Zahlen für Jugendarrest aufgrund von Schulverweigerung in den Ländern Niedersachsen und Bremen im bundesweiten Vergleich am höchsten.

Die Linke Bremerhaven findet es alarmierend, dass die Zahlen im Nordwesten so hoch sind.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Bericht des Redaktionsnetzwerks Deutschland liegen die Zahlen für Jugendarrest aufgrund von Schulverweigerung in den Ländern Niedersachsen und Bremen im bundesweiten Vergleich am höchsten.</p>
<p><strong>Die Linke Bremerhaven </strong>findet es alarmierend, dass die Zahlen im Nordwesten so hoch sind. Schüler*innen sollten aufgrund von wiederholtem Schulschwänzen generell nicht in den Jugendarrest gesteckt werden. Vielmehr sollten präventive Maßnahmen durchgeführt und die individuellen Situationen der Schüler*innen betrachtet werden. Oft liegen die Herausforderungen in den sozialen Familienverhältnissen oder in der eigenen sozialen Lage der Schüler*innen.</p>
<p><strong>Muhlis Kocaaga</strong>, Abgeordneter in der StVV: „<i>Maßnahmen wie der Jugendarrest führen bei Schüler*innen nur zu noch mehr Druck und lösen nicht die Probleme, mit denen die Schüler*innen tagtäglich zu kämpfen haben.</i>“</p>
<p><strong>Muhlis Kocaaga</strong> hat hierzu eine Anfrage an den Magistrat gestellt, welche in der kommenden Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 22.01.2026 beantwortet wird.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-254890</guid>
                <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 10:34:34 +0100</pubDate>
                <title>Neuer Oberbürgermeister muss anstehenden Herausforderungen gewachsen sein</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/aktuelles/pressemitteilungen-des-kreisverbandes/meldungsdetaildetail/news/neuer-oberbuergermeister-muss-anstehenden-herausforderungen-gewachsen-sein/</link>
                
                <description>Bremerhavens Oberbürgermeister Melf Grantz tritt zur Jahresmitte nach 15 Jahren krankheitsbedingt von seinem Amt zurück.

Die Linke Bremerhaven bedauert, dass ein Rücktritt aus gesundheitlichen Gründen vonnöten ist. Die Entscheidung ist aber selbstverständlich nachvollziehbar, da die Gesundheit immer Vorrang hat.

Die nun anstehende Wahl des neuen Oberbürgermeisters ist für die Zukunft Bremerhavens von entscheidender Bedeutung. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bremerhavens Oberbürgermeister <strong>Melf Grantz</strong> tritt zur Jahresmitte nach 15 Jahren krankheitsbedingt von seinem Amt zurück.</p>
<p><strong>Die Linke Bremerhaven </strong>bedauert, dass ein Rücktritt aus gesundheitlichen Gründen vonnöten ist. Die Entscheidung ist aber selbstverständlich nachvollziehbar, da die Gesundheit immer Vorrang hat.</p>
<p>Die nun anstehende Wahl des neuen Oberbürgermeisters ist für die Zukunft Bremerhavens von entscheidender Bedeutung. Die aktuellen Haushaltsprobleme, die Kürzungen im sozialen Bereich, sowie die Innenstadtentwicklung sind nur ein paar Beispiele für die kommenden Herausforderungen des neuen OB. Wir erwarten von der <strong>SPD</strong>, die das Vorschlagsrecht für den neuen OB hat, dass sie sich der schwierigen Aufgaben bewusst ist und eine gute Entscheidung für Bremerhaven treffen wird.</p>
<p><strong>Muhlis Kocaaga</strong>, Abgeordneter in der StVV: „<i>Bremerhaven steht vor vielen großen Herausforderungen und benötigt einen engagierten Oberbürgermeister, der sich jederzeit für die Interessen unserer Stadt und unserer Bürger*innen einsetzt.</i>“</p>
<p>Trotz einiger inhaltlicher Differenzen bedankt sich <strong>Die Linke Bremerhaven</strong> bei <strong>Melf Grantz</strong> für seinen Einsatz in den letzten 15 Jahren und wünscht ihm gesundheitlich für die Zukunft alles erdenklich Gute.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-254855</guid>
                <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 15:13:03 +0100</pubDate>
                <title>Geld aus dem Investitions-Sofortprogramm schnell und transparent einsetzen</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/aktuelles/pressemitteilungen-des-kreisverbandes/meldungsdetaildetail/news/geld-aus-dem-investitions-sofortprogramm-schnell-und-transparent-einsetzen/</link>
                
                <description>Die Stadt Bremerhaven erhält 41 Millionen Euro aus dem Investitions-Sofortprogramm des Bremer Senats. Im Gegensatz zum Bremer Senat hat der Magistrat noch keinen Plan entwickelt, wofür das Geld eingesetzt werden soll.

Die Linke Bremerhaven fordert den Magistrat auf, so schnell wie möglich einen Investitionsplan zu entwickeln und diesen den Bürger*innen Bremerhavens transparent darzulegen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Bremerhaven erhält 41 Millionen Euro aus dem Investitions-Sofortprogramm des Bremer Senats. Im Gegensatz zum Bremer Senat hat der Magistrat noch keinen Plan entwickelt, wofür das Geld eingesetzt werden soll.</p>
<p><strong>Die Linke Bremerhaven</strong> fordert den Magistrat auf, so schnell wie möglich einen Investitionsplan zu entwickeln und diesen den Bürger*innen Bremerhavens transparent darzulegen. Das Geld sollte schnellstmöglich in wichtige Projekte investiert werden. Einen besonderen Bedarf sieht <strong>Die Linke Bremerhaven </strong>in der Sanierung der Schulen und Förderung von Kindertagesstätten und fordert deshalb, dass ein wesentlicher Teil des Geldes in diese Felder investiert wird.</p>
<p><strong>Muhlis Kocaaga</strong>, Abgeordneter in der StVV: „<i>Das Geld aus dem Investitions-Sofortprogramm gibt dem Magistrat die Chance, dringend notwendige Investitionen zu tätigen. Die Stärkung der sozialen Infrastruktur Bremerhavens sollte dabei die höchste Priorität haben</i>.“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-254824</guid>
                <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 21:34:04 +0100</pubDate>
                <title>Kleingärten zur Einhaltung der Klimaschutzziele einbeziehen</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/aktuelles/pressemitteilungen-des-kreisverbandes/meldungsdetaildetail/news/kleingaerten-zur-einhaltung-der-klimaschutzziele-einbeziehen/</link>
                
                <description>Kleingärten spielen im gesellschaftlichen Zusammenleben eine wichtige Rolle. Sie bieten Menschen ohne eigenen Garten einen Platz im Grünen, fungieren als Begegnungsstätten und bieten kulturellen Austausch. Darüber hinaus können Sie einen wichtigen Beitrag für die Biodiversität und den Klimaschutz leisten.
Die Linke Bremerhaven befürwortet die Nutzung von Kleingärten. Ihre Gestaltung sollte dabei immer auch im Sinne des Klimaschutzes mitgedacht werden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Kleingärten spielen im gesellschaftlichen Zusammenleben eine wichtige Rolle. Sie bieten Menschen ohne eigenen Garten einen Platz im Grünen, fungieren als Begegnungsstätten und bieten kulturellen Austausch. Darüber hinaus können Sie einen wichtigen Beitrag für die Biodiversität und den Klimaschutz leisten.</p>
<p><strong>Die Linke Bremerhaven</strong> befürwortet die Nutzung von Kleingärten. Ihre Gestaltung sollte dabei immer auch im Sinne des Klimaschutzes mitgedacht werden. Deshalb möchte <strong>Die Linke Bremerhaven</strong> vom Magistrat wissen, welche Maßnahmen er unternimmt, damit Kleingarten-Parzellen in einem angemessenen Zustand gehalten werden, der auch Klimaschutz und Biodiversität fördert.</p>
<p><strong>Muhlis Kocaaga</strong>, Abgeordneter in der StVV: „Die Stadt sollte Nutzer*innen von Kleingärten unterstützen, ihre Gärten in einen Zustand zu bringen, der auch dem Klimaschutz zugutekommt. Dies kann beispielsweise durch Beratungsangebote erfolgen.“</p>
<p><strong>Muhlis Kocaaga</strong> hat hierzu eine Anfrage an den Magistrat gestellt, welche in der kommenden Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 04.12.2025 beantwortet wird.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-254823</guid>
                <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 21:28:26 +0100</pubDate>
                <title>Schrottimmobilien bewohnbar machen – Eigentümer in die Pflicht nehmen</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/aktuelles/pressemitteilungen-des-kreisverbandes/meldungsdetaildetail/news/schrottimmobilien-bewohnbar-machen-eigentuemer-in-die-pflicht-nehmen/</link>
                
                <description>Eine Kommune hat die Möglichkeit einen Immobilieneigentümer zu verpflichten, sein Grundstück innerhalb einer angemessenen Frist entsprechend den Vorgaben eines Bebauungsplans zu bebauen. Dies kann sich auf unbebaute, geringfügig bebaute oder nicht plankonform bebaute Grundstücke beziehen.
Die Linke Bremerhaven sieht die Umsetzung von Baugeboten als sinnvolle Maßnahme an, wenn Eigentümer ihre Häuser zu Schrottimmobilien verkommen lassen und damit unbewohnbar machen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Kommune hat die Möglichkeit durch ein Baugebot nach §176 BauGB (Baugesetzbuch) einen Immobilieneigentümer zu verpflichten, sein Grundstück innerhalb einer angemessenen Frist entsprechend den Vorgaben eines Bebauungsplans zu bebauen. Dies kann sich auf unbebaute, geringfügig bebaute oder nicht plankonform bebaute Grundstücke beziehen.</p>
<p><strong>Die Linke Bremerhaven</strong> sieht die Umsetzung von Baugeboten als sinnvolle Maßnahme an, wenn Eigentümer ihre Häuser zu Schrottimmobilien verkommen lassen und damit unbewohnbar machen. Deshalb fordert <strong>Die Linke Bremerhaven</strong> den Magistrat auf, das Instrument des Baugebots in Zukunft anzuwenden, wenn Eigentümer von Schrottimmobilien über Jahre hinweg keine Maßnahmen unternehmen, ihre Immobilie zu sanieren. Grundstücke und Immobilien sollen den Bürger*innen unserer Stadt Wohnraum bieten und nicht zur Spekulation genutzt werden.</p>
<p><strong>Muhlis Kocaaga</strong>, Abgeordneter in der StVV: „<i>Das Baugebot nach §176 BauGB gibt den Kommunen ein faires rechtliches Mittel an die Hand, mit dem</i> <i>sie Eigentümer dazu verpflichten können, ihre Immobilien in einen bewohnbaren Zustand zu bringen.</i>“</p>
<p><strong>Muhlis Kocaaga</strong> hat hierzu eine Anfrage an den Magistrat gestellt, welche in der kommenden Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 04.12.2025 beantwortet wird.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


        </channel>
    </rss>


