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            <title>Die Linke KV Bremerhaven: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke KV Bremerhaven</copyright>
            
            <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 04:01:08 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Thu, 27 Aug 2026 04:01:08 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-255498</guid>
                <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 12:52:06 +0200</pubDate>
                <title>Es reicht! Gegen den Sozialabbau: Die Bremerhavener Linke ruft zur Demo am 27. Juni auf</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/aktuelles/detail-neu/news/es-reicht-gegen-den-sozialabbau-die-bremerhavener-linke-ruft-zur-demo-am-27-juni-auf/</link>
                
                <description>Die Bundesregierung plant die massivsten Angriffe auf den Sozialstaat seit der Agenda 2010. Die Linke Bremerhaven akzeptiert diese unsoziale Politik nicht und möchte mit der Demo auf die zunehmenden sozialen Belastungen aufmerksam machen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung plant die massivsten Angriffe auf den Sozialstaat seit der Agenda 2010. Sie will an Gesundheit und Pflege sparen, hart erkämpfte Arbeitsrechte wie Kündigungsschutz und 8-Stunden-Tag kippen, die Jugend- und Behindertenhilfe und die Renten kürzen. Diese Kürzungen werden insbesondere viele Menschen in Bremerhaven zu spüren bekommen.</p>
<p><strong>Die Linke Bremerhaven</strong> akzeptiert diese unsoziale Politik nicht und geht deshalb unter dem Motto <strong>„Es reicht! Gegen den Sozialabbau“</strong> am <strong>27. Juni 2026</strong> in Bremerhaven auf die Straße.</p>
<p>Mit der Demonstration möchte <strong>Die Linke Bremerhaven</strong> auf die zunehmenden sozialen Belastungen aufmerksam machen. Viele Menschen in Bremerhaven sind von steigenden Lebenshaltungskosten, Kürzungen im sozialen Bereich, Unsicherheiten bei Unterstützungsleistungen und wachsender Armut betroffen.</p>
<p>Jede Teilnahme setzt ein wichtiges Zeichen für den sozialen Zusammenhalt in unserer Stadt.</p>
<hr>
<p><strong>Kurzinfos zur Demo:</strong></p>
<p>- Datum: 27. Juni 2026<br>- Beginn: 11:00 Uhr<br>- Start: Stadtverwaltung Bremerhaven<br>- Route: kurzer Rundweg durch die Innenstadt<br>- Abschluss: Theodor‑Heuss‑Platz mit Redebeiträgen und kleinem Rahmenprogramm</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255354</guid>
                <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 08:11:48 +0200</pubDate>
                <title>Keine Bundeswehr an Bremerhavener Schulen</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/aktuelles/detail-neu/news/keine-bundeswehr-an-bremerhavener-schulen/</link>
                
                <description>Die Bremerhavener Koalition aus SPD, CDU und FDP möchte die „Sicherheits- und friedenspolitische Bildung an Bremerhavener Schulen stärken“. Der Antrag sieht u.a. vor, dass Jugendoffiziere der Bundeswehr an Schulen einen Beitrag zur politischen Bildung leisten sollen. Wir sagen: Keine Bundeswehr an Bremerhavener Schulen!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bremerhavener Koalition aus SPD, CDU und FDP stellt für die Stadtverordnetenversammlung am 07.05.26 einen Antrag, um die „Sicherheits- und friedenspolitische Bildung an Bremerhavener Schulen zu stärken“. Der Antrag sieht unter anderem vor, dass Jugendoffiziere der Bundeswehr an Schulen einen Beitrag zur politischen Bildung leisten und über internationale Konflikte informieren sollen.</p>
<p><strong>Nico Schmitz</strong>, Kreisvorstandssprecher der <strong>Linken Bremerhaven</strong>, sagt dazu: „<i>Dieser Antrag ist ein weiterer falscher Schritt in die von der Bremerhavener Koalition vorangetriebene Militarisierung unserer Stadt, der nun sogar Kinder und Jugendliche mit einbeziehen soll. Auch wenn Jugendoffiziere offiziell nicht für die Bundeswehr anwerben dürfen, werden Schüler*innen von der Bundeswehr nicht neutral informiert. Letztendlich kann bei einem Beitrag der Bundeswehr an Schulen nicht sichergestellt werden, dass nicht auch für den Dienst an der Waffe geworben wird.</i>“</p>
<p><strong>Schmitz </strong>betont darüber hinaus: „<i>Dass Schüler*innen über die aktuellen Geschehnisse und Konflikte auf der Welt informiert werden sollten, ist richtig. Viele Kinder und Jugendliche haben seit dem Ukraine-Krieg Fragen und Sorgen, die sich durch die zunehmende Anzahl weiterer Konflikte verstärkt haben. Diese politische Bildungsarbeit sollte aber von pädagogischem Fachpersonal oder von Institutionen wie der Landeszentrale für politische Bildung geleistet werden und nicht von Jugendoffizieren der Bundeswehr.</i>“</p>
<p><strong>Die Linke Bremerhaven</strong> lehnt Jugendoffiziere der Bundeswehr an Schulen grundsätzlich ab. Schüler*innen muss ermöglicht werden, sich ein eigenes kritisches Bewusstsein über die aktuellen Konflikte und ihre gesellschaftlichen Folgen aneignen zu können. Dies geht nur, wenn die politische Bildungsarbeit von pädagogischem Fachpersonal vorgenommen wird oder ein ausgewogenes Verhältnis mit friedenspolitischen Bildungsangeboten besteht.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255270</guid>
                <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 10:38:58 +0200</pubDate>
                <title>Hafenarbeit sichern – Beschäftigte dürfen nicht die Krise bezahlen!</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/aktuelles/detail-neu/news/hafenarbeit-sichern-beschaeftigte-duerfen-nicht-die-krise-bezahlen-1/</link>
                
                <description>Der Rückgang im Autoumschlag und Einbrüche in anderen Bereichen wie Holz und Stahl sind Probleme der Hafenwirtschaft – keine Versäumnisse der Beschäftigten!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Die Gewerkschaft Verdi hat für heute unter dem Motto „Für den Erhalt des Gesamthafenbetrieb im Lande Bremen“ Hafenbeschäftigte zur Demonstration in Bremerhaven aufgerufen.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">„Der Rückgang im Autoumschlag und Einbrüche in anderen Bereichen wie Holz und Stahl sind Probleme der Hafenwirtschaft – keine Versäumnisse der Beschäftigten. Besonders kritisch sehen wir die erneute Debatte über immer mehr Flexibilisierung. Die Beschäftigten haben bereits erhebliche Zugeständnisse gemacht, bis hin zum Verzicht auf Urlaubs- und Weihnachtsgeld“, sagt <strong>Muhlis Kocaağa</strong>. „Statt diese Konflikte weiter zu verschärfen, braucht es jetzt Sicherheit und Vertrauen“, so der Sprecher der Bremer Linksfraktion für Häfen. <a href="https://www.linksfraktion-bremen.de/buergerschaft/detail-neu/news/hafenarbeit-sichern-beschaeftigte-duerfen-nicht-die-krise-bezahlen/" target="_blank" class="link-extern"><i><strong>Mehr</strong></i></a></p>]]></content:encoded>
                <category>Kocaağa</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255219</guid>
                <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 14:39:51 +0100</pubDate>
                <title>März 2026: Unser Bürgerschaftsabgeordneter spricht im Landtag</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/aktuelles/detail-neu/news/unser-buergerschaftsabgeordneter-spricht-im-landtag/</link>
                
                <description>Zu zwei Themen bezog Muhlis Kocaağa Stellung.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Zu zwei Themen bezog Muhlis Kocaağa Stellung.</i></p>
<p><strong>Aktuelle Stunde : Bremer Klimaziele</strong></p>
<p>„Wir stehen in einem entscheidenden Wendepunkt in unserem Kampf gegen den Klimawandel“, stellte Muhlis Kocaa<a href="https://www.linksfraktion-bremen.de/abgeordnete-und-fraktion/kocaaga-muhlis/" target="_blank">ğa</a> fest. „Klimaschutz ist keine Option mehr, sondern eine moralische, politische und gleichzeitig auch wirtschaftliche Verpflichtung.“</p>
<p><i><strong>Klicken Sie bitte </strong></i><a href="https://www.linksfraktion-bremen.de/fileadmin/Linksfraktion/BremischeBuergerschaft/2026/03_Maerz/Kocaaga_Klimaziele_20260319.mp4" target="_blank" class="link-download"><i><strong>hier</strong></i></a><i><strong>, wenn Sie sich die Rede im Video ansehen möchten.&nbsp;</strong></i></p>
<hr>
<p><strong>Aufstellung des Doppelhaushalts in den Bereichen Umwelt, Klima, Wissenschaft</strong></p>
<p>„Obwohl uns die Haushaltslage in Bremen keine großen Spielräume lässt und obwohl die gesamtgesellschaftlichen Vorzeichen für Umwelt- und Klimaschutz gerade eher mau sind, bin ich der Meinung, dass wir es trotzdem geschafft haben, wichtige Schwerpunkte zu setzen und vor allem zu verstetigen. Auch stellen wir unseren Bremer Umweltbetrieb auf sichere Beine. Der Klimawandel führt zu vermehrten Aufgaben und Herausforderungen bei der Pflege und Erhaltung des Bremer Stadtgrüns, der Verlust der Biodiversität muss aufgehalten werden.&nbsp;Wir haben den Hochschulen im Land Bremen Planungssicherheit gegeben, nicht nur für zwei Jahre, sondern bis 2030“, freut sich Muhlis Kocaa<a href="https://www.linksfraktion-bremen.de/abgeordnete-und-fraktion/kocaaga-muhlis/" target="_blank">ğa</a>.</p>
<p><i><strong>Klicken Sie bitte </strong></i><a href="https://www.linksfraktion-bremen.de/fileadmin/Linksfraktion/BremischeBuergerschaft/2026/03_Maerz/Kocaaga_Haushalt_UmweltKlimaWissenschaft_20260318.mp4" target="_blank" class="link-download"><i><strong>hier</strong></i></a><i><strong>, wenn Sie sich die Rede im Video ansehen möchten.</strong></i></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255221</guid>
                <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 17:17:00 +0100</pubDate>
                <title>Solidarität mit den Kurd*innen in Rojava und Bremerhaven!</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/aktuelles/detail-neu/news/solidaritaet-mit-den-kurdinnen-in-rojava-und-bremerhaven-1/</link>
                
                <description>Das selbstverwaltete Rojava im Nordosten Syriens ist bedroht wie nie zuvor in seiner Geschichte. Damit ist auch das freie Leben von Millionen Menschen bedroht, die dort ein Leben ohne Unterdrückung und Bevormundung führen können.
Rojava ist in vielen Bereichen ein vorbildliches Beispiel für ein friedliches, demokratisches und gleichberechtigtes Zusammenleben unter Menschen.
Den Islamisten ist das ein Dorn im Auge und deshalb wollen sie Rojava zerstören.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Das selbstverwaltete Rojava im Nordosten Syriens ist bedroht wie nie zuvor in seiner Geschichte. Damit ist auch das freie Leben von Millionen Menschen bedroht, die dort ein Leben ohne Unterdrückung und Bevormundung führen können.</p>
<p>Rojava ist in vielen Bereichen ein vorbildliches Beispiel für ein friedliches, demokratisches und gleichberechtigtes Zusammenleben unter Menschen. Es bietet den Menschen in der Region Hoffnung auf ein ruhiges und friedliches gemeinschaftliches Leben.</p>
<p>Den Islamisten ist das ein Dorn im Auge und deshalb wollen sie Rojava zerstören. Die Angriffe führen dazu, dass viele Menschen aus ihrem Zuhause fliehen müssen. Von den Angriffen sind auch viele Verwandte und Angehörige der in Bremerhaven lebenden Kurd*innen betroffen.</p>
<p>Die Linke Bremerhaven steht solidarisch an der Seite der Menschen in Rojava und an der Seite der Kurd*innen hier in Bremerhaven. Wir rufen die Menschen dazu auf, sich an den regionalen Demonstrationen und Kundgebungen zu beteiligen, um auf die grausamen Zustände in Rojava aufmerksam zu machen.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-254718</guid>
                <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 13:34:44 +0200</pubDate>
                <title>Neubau Nordmole – ein wichtiges Zeichen für Bremerhaven</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/aktuelles/detail-neu/news/neubau-nordmole-ein-wichtiges-zeichen-fuer-bremerhaven-1/</link>
                
                <description>Muhlis Kocaağa: „Ich freue mich sehr, dass der Neubau der Nordmole nun starten kann. Die Nordmole ist für die Menschen in Bremerhaven ein wichtiges Wahrzeichen und gehört einfach zum Stadtbild dazu. Darüber hinaus ist der Moleturm auch für die Hafensicherheit relevant: Die Mauer schützt vor Seegang und Strömung und der Turm dient der Schifffahrt als wichtiger Orientierungspunkt.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Senat hat heute für den Neubau der Nordmole in Bremerhaven 32 Millionen Euro bewilligt.</p>
<p><strong>Muhlis Kocaağa</strong>, hafenpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke in der Bremischen Bürgerschaft, kommentiert: „Ich freue mich sehr, dass der Neubau der Nordmole nun starten kann. Die Nordmole ist für die Menschen in Bremerhaven ein wichtiges Wahrzeichen und gehört einfach zum Stadtbild dazu. Darüber hinaus ist der Moleturm auch für die Hafensicherheit relevant: Die Mauer schützt vor Seegang und Strömung und der Turm dient der Schifffahrt als wichtiger Orientierungspunkt.“</p>
<p><strong>Kocaağa</strong> betont zugleich: „Klar ist aber auch, Bremerhaven braucht mehr als eine neue Nordmole. Es bedarf weiterer, essenzieller Investitionen in die Hafeninfrastruktur, um die Zukunftsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit des Hafens und damit wichtige Arbeitsplätze zu sichern. Dazu zählen unter anderem die Sanierung der Stromkaje und eine neue Eisenbahndrehbrücke.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Kocaağa</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-254554</guid>
                <pubDate>Thu, 19 Jun 2025 15:50:28 +0200</pubDate>
                <title>Stromkaje in Bremerhaven</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/aktuelles/detail-neu/news/stromkaje-in-bremerhaven/</link>
                
                <description>In der Aktuellen Stunde debattierten die Abgeordneten die hafenpolitik des Senats:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aktuelle Stunde: Hafenpolitik</strong></p>
<p>„Die Stromkaje ist die Lebensader des Hafens und eine zentrale infrastrukturelle Säule. Ihre Sanierung muss daher im Mittelpunkt aller Anstrengungen stehen – hier ist zügiges Handeln gefragt. Die beschlossenen 100 Millionen Euro, die für 2026/27 vorgesehen sind, sind für mich ein starkes Signal für die Zukunftsfähigkeit des Hafens“, meinte Muhlis Ko<a href="https://www.linksfraktion-bremen.de/abgeordnete-und-fraktion/kocaaga-muhlis/" target="_blank">caağa</a> am Redepult.</p>
<p><strong><em>Klicken Sie bitte <a href="https://www.dielinke-bremerhaven.de/fileadmin/Linksfraktion/BremischeBuergerschaft/2025/06_Juni/Kocaaga_Hafenpolitik_20250618.mp4" class="link-download" title="download link">hier</a>, wenn Sie die Rede des Abgeordneten (im Video) nachverfolgen möchten.</em></strong></p>
<hr>
<p><em>Quelle der Audio- und Video-Mitschnitte: </em><a href="http://www.radioweser.tv" target="_blank" rel="noreferrer"><em>www.radioweser.tv</em></a><em> über </em><a href="http://www.bremische-buergerschaft.de" target="_blank" rel="noreferrer"><em>www.bremische-buergerschaft.de</em></a></p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-254288</guid>
                <pubDate>Tue, 29 Apr 2025 15:03:18 +0200</pubDate>
                <title>Frischer Wind für die Linke im Kreisverband Bremerhaven: Neuer Vorstand gewählt.</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/aktuelles/detail-neu/news/frischer-wind-fuer-die-linke-im-kreisverband-bremerhaven-neuer-vorstand-gewaehlt-1/</link>
                
                <description>Auf Ihrer Kreismitgliederversammlung am vergangenen Sonntag hat die Linke im Kreisverband Bremerhaven einen neuen Vorstand gewählt und damit die Weichen für die kommenden Jahre gestellt. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><!-- squire --></p>
<p>Auf Ihrer Kreismitgliederversammlung am vergangenen Sonntag hat die Linke im Kreisverband Bremerhaven einen neuen Vorstand gewählt und damit die Weichen für die kommenden Jahre gestellt. Einstimmig wurden <strong>Loki Bullert</strong> und <strong>Gero Balsen</strong> als neue Sprecher*innen des Kreisverbandes bestimmt. <strong>Nico Müller</strong> übernimmt künftig das Amt des Kreisschatzmeisters, während <strong>Onur Kocaaga</strong> als Schriftführer gewählt wurde. Als neue Beisitzer*innen werden <strong>Yesmin Yew</strong> und <strong>Jessica Findeisen</strong> den Vorstand tatkräftig unterstützen.</p>
<p>"Wir freuen uns über das große Vertrauen und starten hochmotiviert in die kommende Zeit", erklärte das neue Sprecher*innen-Duo. Der neu gewählte Vorstand setzt sich das Ziel, die soziale Gerechtigkeit in Bremerhaven stärker in den Fokus zu rücken und den Austausch mit den Bürger*innen zu intensivieren.</p>
<p>Die Linke im Kreisverband Bremerhaven bedankt sich bei den bisherigen Amtsinhaber*innen für ihr Engagement und blickt optimistisch auf die kommenden Aufgaben.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p>Die Linke Kreisverband Bremerhaven<br> Theodor-Heuss-Platz 17<br> 27568 Bremerhaven<br> Telefon: 0471 309 44 55<br> E-Mail: <a href="mailto:vorstand@dielinke-bremerhaven.de" class="link-email" title="vorstand@dielinke-bremerhaven.de">vorstand@dielinke-bremerhaven.de</a></p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-253569</guid>
                <pubDate>Wed, 29 Jan 2025 15:46:00 +0100</pubDate>
                <title>Aus dem Landtag berichtet</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/aktuelles/detail-neu/news/aus-dem-landtag-berichtet-4/</link>
                
                <description> Energieport und Senatsantwort auf Anfrage</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Energiewende mit Bremerhaven: Energy Port Wirklichkeit werden lassen!</strong></p>
<p>Mit einem fraktionsübergreifenden <a href="https://www.linksfraktion-bremen.de/buergerschaft/aktuelles/detail-neu/energiewende-mit-bremerhaven-energy-port-wirklichkeit-werden-lassen/" target="_blank">Antrag</a> (SPD, Grüne, Linke, CDU) sollte der Landtag den Senat unter anderem auffordern, die Erstellung der ES-Bau für den Energy Port weiterhin konsequent voranzutreiben. „Ohne erneuerbare Energien kommen wir nicht in die Zukunft“, begründete Klaus-Rainer Rupp die parlamentarische Initiative, „die Bremerhaven in die Zukunft führen wird“. Nach der Beratung wurde die Vorlage angenommen.</p>
<p><em><strong>Klicken Sie bitte</strong></em> <em><strong><a href="https://www.dielinke-bremerhaven.de/fileadmin/Linksfraktion/BremischeBuergerschaft/2025/01_Januar/Rupp_EnergyPort_20250122.mp4" class="link-download" title="download link">hier</a>, wenn Sie sich die Rede im Video ansehen möchten.</strong></em></p>
<hr>
<p><strong>Leitbild „Zero Waste“</strong></p>
<p>Muhlis Kocaağa erkundigt sich beim Senat:<br> 1. Bis zu welchem Zeitpunkt plant der Senat das 2019 von der Bremischen Bürgerschaft beschlossene Leitbild „Zero Waste“ mit entsprechendem Aktionsplan zu entwickeln und zu veröffentlichen?<br> 2.Welche Maßnahmen werden Teil dieses Aktionsplans sein?<br> 3. Welche dieser Maßnahmen befinden sich schon in der Umsetzung beziehungsweise sind schon umgesetzt und wie sieht die finanzielle Absicherung der im Aktionsplan aufgeführten Maßnahmen aus?</p>
<p><em><strong>Klicken Sie bitte</strong></em> <em><strong><a href="https://www.dielinke-bremerhaven.de/fileadmin/Linksfraktion/Senatsantworten/2025/Senatsantworten_Fragestund_Januar_2025.pdf" class="link-download" title="download link">hier</a>, wenn Sie die Senatsantwort einsehen möchten.</strong></em></p>
<hr>
<p><strong>[mh]</strong></p>
<p><em>Quelle der Audio- und Video-Mitschnitte: </em><a href="http://www.radioweser.tv" target="_blank" rel="noreferrer"><strong><em>www.radioweser.tv</em></strong></a><em> über </em><a href="http://www.bremische-buergerschaft.de" target="_blank" rel="noreferrer"><strong><em>www.bremische-buergerschaft.de</em></strong></a></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-251496</guid>
                <pubDate>Wed, 09 Oct 2024 05:24:00 +0200</pubDate>
                <title>Unser Bremerhavener Abgeordneter spricht in der Bürgerschaft</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/aktuelles/detail-neu/news/unser-bremerhavener-abgeordneter-spricht-in-der-buergerschaft/</link>
                
                <description>Zu gleich zwei Themen sprach Muhlis Kocaağa am Redepult der Bremischen Bürgerschaft.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><em>Zu gleich zwei Themen sprach Muhlis Kocaağa am Redepult der Bremischen Bürgerschaft:</em></p>
<p><strong>Bremische Häfen </strong></p>
<p>Für Muhlis Kocaaga spielen die bremischen Häfen eine entscheidende Rolle für die wirtschaftliche Entwicklung der beiden Städte Bremen und Bremerhaven. „Es ist wichtig, die Zukunftsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit des Hafens zu sichern.“</p>
<p><em><strong>Klicken Sie bitte <a href="https://www.linksfraktion-bremen.de/fileadmin/2022/Buergerschaftsfraktion/BremischeBuergerschaft/2024/09_September/Kocaaga_HafenZukunftsstrategie_20240919.mp4" target="_blank" class="link-download" title="download link">hier</a>, wenn Sie sich die Rede im Video ansehen möchten.</strong></em></p>
<hr>
<p><strong><em>Zum Schutz von Umwelt und Gesundheit: Reifenabrieb regulieren</em></strong></p>
<p>Den Abgeordneten lag ein <a href="https://www.linksfraktion-bremen.de/index.php?id=17083&amp;no_cache=1&amp;tx_news_pi1[news]=244980&amp;tx_news_pi1[controller]=News&amp;tx_news_pi1[action]=detail" target="_blank" class="link-extern" title="external link">Antrag</a> der RGR-Koalition vor, mit dem die Bürgerschaft den Senat unter anderem bittet, sich auf Bundesebene und europäischer Ebene mit geeigneten Initiativen für eine Regulierung des Reifenabriebes und Bremsenabriebes einzusetzen.</p>
<p>„Es ist absurd, dass Autoreifen, die mehr Mikroplastik als Kosmetik verursachen, keinem einheitlichen Kontrollmechanismus unterliegen“, meinte Muhlis Kocaaga in der Debatte. Der Antrag wurde angenommen.</p>
<p><em><strong>Klicken Sie bitte <a href="https://www.linksfraktion-bremen.de/fileadmin/2022/Buergerschaftsfraktion/BremischeBuergerschaft/2024/09_September/Kocaaga_Reifenabrieb_20240918.mp4" target="_blank" class="link-download" title="download link">hier</a>, wenn Sie sich die Rede im Video ansehen möchten.</strong></em></p>
<hr>
<p><em>Quelle der Audio- und Video-Mitschnitte: </em><a href="http://www.radioweser.tv" target="_blank" rel="noreferrer"><strong><em>www.radioweser.tv</em></strong></a><em> über </em><a href="http://www.bremische-buergerschaft.de" target="_blank" rel="noreferrer"><strong><em>www.bremische-buergerschaft.de</em></strong></a></p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-251494</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Oct 2024 15:28:28 +0200</pubDate>
                <title>Kocaağa fordert mehr Einfluss von Kommunen auf Wärmewende</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/aktuelles/detail-neu/news/kocaaga-fordert-mehr-einfluss-von-kommunen-auf-waermewende-1/</link>
                
                <description>Muhlis Kocaağa kommentiert: „Fernwärme ist in Bremen und Bremerhaven von großer Bedeutung, weil sie klimafreundliches Heizen für viele Haushalte ermöglicht. Bestenfalls sollten noch deutlich mehr Bremer*innen und Bremerhavener*innen günstig und sauber heizen können. Derzeit verfügt die swb AG in beiden Städten über ein ausgedehntes Wärmenetz, das momentan aber nur 13 Prozent des gesamten Wärmebedarfs in Bremen ausmacht.“ </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Ein weiterer Baustein für die Bremer Wärmewende und das Ziel der kommunalen Wärmeplanung bis Ende 2025: Die Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft hat am Montag ein neues Gutachten vorgestellt. Darin wird untersucht, wie die Wärmeversorgung in der Stadt gewährleistet werden kann und welchen Beitrag Fern- und Nahwärmenetze leisten können. Sicher ist schon jetzt, dass das die Wärmenetze stark ausgebaut und modernisiert werden müssen, um eine größere Anzahl von Haushalten mit umweltfreundlicher Wärme zu versorgen.</p>
<p><strong>Muhlis Kocaağa</strong>, klimapolitischer Sprecher der Linksfraktion, kommentiert: „Fernwärme ist in Bremen und Bremerhaven von großer Bedeutung, weil sie klimafreundliches Heizen für viele Haushalte ermöglicht. Bestenfalls sollten noch deutlich mehr Bremer*innen und Bremerhavener*innen günstig und sauber heizen können. Derzeit verfügt die swb AG in beiden Städten über ein ausgedehntes Wärmenetz, das momentan aber nur 13 Prozent des gesamten Wärmebedarfs in Bremen ausmacht. Das Gutachten zeigt: Eine Erhöhung der Anzahl der Fern- und Nahwärmeanschlüsse und eine Steigerung des Anteils der Nah- und Fernwärme auf rund 34&nbsp;Prozent am Gesamtwärmebedarf bis 2038 sind möglich. Das heißt aber auch, dass der restliche Anteil des Wärmebedarfs anderweitig erbracht werden muss.“</p>
<p>Im Gutachten wurden Potenziale für erneuerbare Energien und Abwärme untersucht, vielversprechend sind demnach die Abwärme aus Abwasser sowie Wärme aus der Weser. Außerdem hat sich herausgestellt, dass insbesondere Gebiete im Bereich der Stadtmitte aufgrund der dichten Bebauung nicht für dezentrale Lösungen infrage kommen und daher an Wärmenetze angeschlossen werden müssen. „Das Gutachten zeigt uns, welche Wärmepotenziale es für unsere verschiedenen Stadtgebiete gibt. Es zeigt uns aber auch, dass es sehr kritische Gebiete gibt, für die noch keine Lösungen vorliegen“, sagt Kocaağa. „Hier muss dringend dran gearbeitet werden. Wichtig ist auch zu klären, wie Initiativen wie „Erdwärme dich“ weiter unterstützt werden können. Diese Bürger*innen brauchen vor allem Planungssicherheit.“</p>
<p>Kocaağa abschließend: „Als Linksfraktion ist uns wichtig, dass der kommunale Einfluss im Bereich der Wärmeplanung, insbesondere bei den Netzen, strategisch ausgebaut wird. So könnten wir Energiepreise für Heizungsenergie stabil und transparent halten. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Einbindung der Bevölkerung in Planungsprozesse sowie die Durchführung von Informationsveranstaltungen: Der Umbau zu einer klimaneutralen Wärmeversorgung kann nur mit einer großen gesellschaftlichen Akzeptanz gelingen!“</p>]]></content:encoded>
                <category>Kocaağa</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-251495</guid>
                <pubDate>Thu, 22 Aug 2024 13:34:20 +0200</pubDate>
                <title>230 Zusteller*innen der Nordsee-Zeitung sagen Nein!</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/aktuelles/detail-neu/news/230-zustellerinnen-der-nordsee-zeitung-sagen-nein-1/</link>
                
                <description>Maja Tegeler steht an der Seite der Beschäftigten. „Größere Gebiete beliefern müssen bei gleichem Gehalt, das kann nicht fair sein. Die Nordsee-Zeitung GmbH fordern wir auf, das Arbeitspensum der Zusteller*innen fair und realistisch zu bemessen.“ Muhlis Kocaağa unterstützt ebenfalls die Forderung der Zeitungszusteller*innen und von ver.di. „Diese inakzeptablen Arbeitsbedingungen, die der Betriebsrat und die Beschäftigten beklagen, machen mir Sorgen.“ </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Montag um 12.30 Uhr findet <a href="https://verlage-druck-papier.verdi.de/ueber-uns/nachrichten/++co++ad4b3880-57e2-11ef-bdb3-bb9d2df8b518" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">eine Protestkundgebung</a> der Gewerkschaft ver.di, der AfA in der SPD und Die Linke mit den Zusteller*innen der Nordsee-Zeitung vor dem Verlagshaus statt. Der Verlag der Nordsee-Zeitung GmbH sieht sich mit sinkenden Werbeeinnahmen und zurückgehenden Abonnements konfrontiert. Diese Entwicklung soll nun offenbar auf dem Rücken der Zusteller*innen ausgetragen werden. Es drohen laut ver.di Entlassungen und dadurch auch eine Verschlechterung der Arbeitsbedingungen für den Teil der Belegschaft, der weiterhin beim Unternehmen beschäftigt ist.</p>
<p>Der Verlag bedient sich zur Rechtfertigung dieser Maßnahmen kostenintensiver Geoinformationssysteme, die belegen sollen, dass vergrößerte Zustellbezirke mit reduziertem Personal realisierbar seien. Der Betriebsrat indes kommt hier zu einer völlig anderen Einschätzung und sieht die Bewältigung der neuen Zustellstrecken im vorgegebenem Zeitrahmen als unmöglich an. Er beklagt, dass die Vergrößerung der Bezirke und des Arbeitspensums einer Erhöhung der Arbeitszeit zur Folge hätte, was bei gleichbleibendem Gehalt letztendlich eine Lohnkürzung bedeutet.</p>
<p><strong>Maja Tegeler</strong>, arbeitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE in der Bremischen Bürgerschaft, dazu: „Wir stehen an der Seite der Beschäftigten! Größere Gebiete beliefern müssen bei gleichem Gehalt, das kann nicht fair sein. Die Nordsee-Zeitung GmbH fordern wir auf, das Arbeitspensum der Zusteller*innen fair und realistisch zu bemessen und auch entsprechende Löhne zu zahlen!“</p>
<p><strong>Muhlis Kocaağa</strong>, Sprecher für Bremerhaven der Linksfraktion, unterstützt ebenfalls die Forderung der Zeitungszusteller*innen und von ver.di: „Diese inakzeptablen Arbeitsbedingungen, die der Betriebsrat und die Beschäftigten beklagen, machen mir Sorgen. Schon jetzt könnten Menschen – aus Angst ihren Arbeitsplatz zu verlieren – auf berechtigte Lohnforderungen verzichten. Das darf nicht sein!“</p>]]></content:encoded>
                <category>Kocaağa</category><category>Tegeler</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-249577</guid>
                <pubDate>Thu, 20 Jun 2024 12:48:25 +0200</pubDate>
                <title>Haushalt des Landes setzt wichtige Impulse für Bremerhaven!</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/aktuelles/detail-neu/news/haushalt-des-landes-setzt-wichtige-impulse-fuer-bremerhaven/</link>
                
                <description>Muhlis Kocaağa hebt die Verbesserungen für die Seestadt durch den beschlossenen Doppelhaushalt 2024/25 für das Land Bremen hervor: „Dieser Doppelhaushalt setzt wichtige Impulse für Bremerhaven! Neu ist beispielsweise die Finanzierung des Reparaturbonus nach Thüringer Vorbild, von der auch Bremerhaven profitieren wird.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Doppelhaushalt 2024/25 für das Land Bremen ist beschlossen. Die Fraktionen der Regierungskoalition aus SPD, Grünen und LINKE haben mit Änderungsanträgen nochmals 20 Millionen Euro bewegt. Im Rahmen der Finanzierung sind auch mehrere Punkte zu den Themen Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit bedacht worden.</p>
<p><strong>Muhlis Kocaağa</strong>, Sprecher für Bremerhaven der Fraktion DIE LINKE in der Bremischen Bürgerschaft, hebt die Verbesserungen für die Seestadt durch den beschlossenen Haushalt hervor: „Dieser Doppelhaushalt setzt wichtige Impulse für Bremerhaven! Neu ist beispielsweise die Finanzierung des Reparaturbonus nach Thüringer Vorbild, von der auch Bremerhaven profitieren wird.“</p>
<p>In Deutschland fallen jährlich mehrere 100.000 Tonnen Elektroschrott an. Dies macht der Umwelt massiv zu schaffen und wird zu einer erheblichen Last für den globalen Süden, wo unser Elektroschrott oft landet. „Reparieren statt wegwerfen – und einen Teil der Reparaturkosten erstattet bekommen: So einfach funktioniert der geplante Bonus. Damit machen wir einen Schritt raus aus der Wegwerfgesellschaft, entlasten die Geldbeutel der Verbraucher*innen, stärken das Handwerk und damit gleichzeitig die lokalen Wirtschaftskreisläufe. Ein Baustein, mit dem Bremerhaven dem Ziel „Klimastadt“ näherkommt.“</p>
<p>Im Rahmen des Haushaltes wurde ebenfalls beschlossen, dass in Bremerhaven ein Pflegestützpunkt für die niedrigschwellige Beratung von Bürger*innen eröffnet werden soll. „Dies kann maßgeblich zu einer Verbesserung des Pflegesystems beitragen“, sagt Kocaağa.</p>
<p>Abgesichert wurde außerdem die Anschlussfinanzierung der Bremerhavener Beratungsstelle für Sexarbeiter*innen „Marie“. Die aktuelle Finanzierung durch den Bund wäre sonst Ende Juli ausgelaufen.</p>
<p>Auch der Kulturbereich Bremerhavens wird im Rahmen des aktuellen Haushalts gestärkt. So wird das Neus-Festival erneut stattfinden können, das elektronische Musik, Kunst, Workshops, Ausstellungen und Konzerte von internationalen Künstler*innen umfasst. „Das Neus-Festival wird die Bremerhavener Kulturlandschaft bereichern und um ein tolles Angebot erweitern“, so Kocaağa.</p>]]></content:encoded>
                <category>Kocaağa</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-249308</guid>
                <pubDate>Wed, 05 Jun 2024 16:24:23 +0200</pubDate>
                <title>Unser Bremerhavener Abgeordneter spricht im Landtag</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/aktuelles/detail-neu/news/unser-bremerhavener-abgeordneter-spricht-im-landtag/</link>
                
                <description>Zu gleich drei Themen sprach Muhlis Kocaağa am Redepult der Bremischen Bürgerschaft.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><em>Zu gleich drei Themen sprach Muhlis Kocaağa am Redepult der Bremischen Bürgerschaft:</em></p>
<p><strong>Gesetz zur Änderung des Bremischen Gesetzes zur Beschleunigung des Ausbaus von Anlagen zur </strong><br> <strong>Stromerzeugung aus solarer Strahlungsenergie (BremSolarG)</strong></p>
<p>Mit der Vorlage soll das enorme Potenzial für den Ausbau und Betrieb von PV-Anlagen zur Stromerzeugung voll ausgeschöpft werden. Sie beseitigt bürokratische Hürden, vereinfacht Genehmigungsverfahren und fördert Investitionen in die Solarenergie. „Wir müssen sicherstellen, dass die Installation von Solaranlagen auf privaten und öffentlichen Gebäuden erleichtert wird, damit Investitionen in Photovoltaik attraktiver werden“, meinte Muhlis Kocaağa in der Debatte.</p>
<p><em><strong>Klicken Sie bitte <a href="https://www.linksfraktion-bremen.de/fileadmin/2022/Buergerschaftsfraktion/BremischeBuergerschaft/2024/05_Mai/Kocaaga_Solarenergie_20240529.mp4" target="_blank" class="link-download" title="download link">hier</a>, wenn Sie sich die Rede im Video ansehen möchten.</strong></em></p>
<hr>
<p><strong>Einführung des Klimachecks für Senatsvorlagen</strong></p>
<p>Der Klimacheck ist ein Instrument, das es ermöglicht, die Auswirkungen von politischen Entscheidungen auf das Klima zu bewerten und entsprechende Maßnahmen zur Reduzierung von CO2 zu ergreifen. „Die Einführung eines Klimachecks ist für das Land Bremen ein wichtiger Schritt&nbsp;und zeigt zudem auf, dass Bremen sich seiner Verantwortung bewusst ist“, sagte Muhlis Kocaağa im Plenarsaal.</p>
<p><em><strong>Klicken Sie bitte <a href="https://www.linksfraktion-bremen.de/fileadmin/2022/Buergerschaftsfraktion/BremischeBuergerschaft/2024/05_Mai/Kocaaga_Klimascheck_20240529.mp4" target="_blank" class="link-download" title="download link">hier</a>, wenn Sie sich die Rede im Video ansehen möchten.</strong></em></p>
<hr>
<p><strong>Umsetzung des Windenergieflächenbedarfsgesetzes </strong></p>
<p>Mit dem Gesetz sollen die Interessen des Klima- und Umweltschutzes durch den Ausbau der Windenergie deutlich beschleunigt werden. Für Muhlis Kocaağa ist die Umsetzung von Windenergie „ein wichtiger Schritt für eine nachhaltige und umweltfreundliche Zukunft. Durch die Nutzung dieser umweltfreundlichen Energiequelle können wir einen Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emission leisten und unsere Energieversorgung sicherstellen“.</p>
<p><em><strong>Klicken Sie bitte <a href="https://www.linksfraktion-bremen.de/fileadmin/2022/Buergerschaftsfraktion/BremischeBuergerschaft/2024/05_Mai/Kocaaga_Windenergieflaechen_20240529.mp4" target="_blank" class="link-download" title="download link">hier</a>, wenn Sie sich die Rede im Video ansehen möchten. </strong></em></p>
<hr>
<p><em>Quelle der Audio- und Video-Mitschnitte: </em><a href="http://www.radioweser.tv" target="_blank" rel="noreferrer"><strong><em>www.radioweser.tv</em></strong></a><em> über </em><a href="http://www.bremische-buergerschaft.de" target="_blank" rel="noreferrer"><strong><em>www.bremische-buergerschaft.de</em></strong></a></p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-247931</guid>
                <pubDate>Fri, 19 Apr 2024 06:28:16 +0200</pubDate>
                <title>Aus der Bürgerschaft berichtet</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/aktuelles/detail-neu/news/aus-der-buergerschaft-berichtet/</link>
                
                <description>Nationale Hafenstrategie in gemeinsamer Verantwortung umsetzen: Bund-Länder-Stab einsetzen, Finanzierung absichern! </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nationale Hafenstrategie in gemeinsamer Verantwortung umsetzen: Bund-Länder-Stab einsetzen, Finanzierung absichern! </strong></p>
<p>Die Bremische Bürgerschaft forderte mit einem <a href="https://www.linksfraktion-bremen.de/buergerschaft/aktuelles/detail-neu/nationale-hafenstrategie-in-gemeinsamer-verantwortung-umsetzen-bund-laender-stab-ein-setzen-finanzierung-absichern/" target="_blank">RGR-Antrag</a> den Senat unter anderem auf, auf Bundesebene auf die zügige Einsetzung eines Bund-Länder-Stabs hinzuwirken, in dessen Rahmen Finanzierungsfragen sowie Möglichkeiten zur Planungsbeschleunigung und einer vertieften Hafenkooperation diskutiert und konkrete Lösungen erarbeitet werden.</p>
<p><em>„Der Bund muss sich stärker an der Finanzierung der Hafen-Infrastruktur beteiligen, forderte Muhlis Kocaa</em>ğa bei der Diskussion zum Koalitionspapier. Die rot-grün-rote Vorlage wurde angenommen.</p>
<p><em><strong>Klicken Sie bitte&nbsp;</strong></em> <a href="https://www.dielinke-bremen.de/fileadmin/2022/Buergerschaftsfraktion/BremischeBuergerschaft/2024/04_April/Kocaaga_Hafenumschlagszahlen_20240417.mp4" target="_blank"><strong><em>hier</em></strong></a><em><strong>, wenn Sie sich die Rede im Video ansehen möchten. [mh]</strong></em></p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-247934</guid>
                <pubDate>Fri, 29 Mar 2024 07:55:00 +0100</pubDate>
                <title>Bericht aus dem Landtag</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/aktuelles/detail-neu/news/bericht-aus-dem-landtag-1/</link>
                
                <description>Hafenhinterlandanbindung: Die Abgeordneten diskutierten die Vollsperrung der A27 zwischen Uthlede und Hagen wegen einer Unterspülung der Fahrbahn.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hafenhinterlandanbindung</strong></p>
<p>Die Abgeordneten diskutierten die Vollsperrung der A27 zwischen Uthlede und Hagen wegen einer Unterspülung der Fahrbahn. „Die Verantwortung und Finanzierung von Autobahn-Verkehrsinfrastruktur liegt beim Bundesverkehrsminister“, betonte Muhlis <a href="https://www.linksfraktion-bremen.de/abgeordnete-und-fraktion/kocaaga-muhlis/" target="_blank">Kocaağa</a> in der Aussprache. „Der muss handeln, denn die Anbindung des Hafens an das Hinterland ist von entsprechender Bedeutung, um die Wettbewerbsfähigkeit unseres Hafens zu gewährleisten.“</p>
<p><em><strong>Klicken Sie bitte&nbsp; </strong></em><strong><a href="https://www.dielinke-bremen.de/fileadmin/2022/Buergerschaftsfraktion/BremischeBuergerschaft/2024/03_Maerz/Kocaaga_Hafenhinterlandanbindung_Brhv_20240313.mp4" target="_blank" class="link-extern" title="external link">hier</a></strong><em><strong>, wenn Sie sich die Rede im Video ansehen möchten. [mh]</strong></em></p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-247936</guid>
                <pubDate>Thu, 29 Feb 2024 08:03:00 +0100</pubDate>
                <title>Landtag debattiert Bauernproteste in Bremerhaven</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/aktuelles/detail-neu/news/landtag-debattiert-bauernproteste-in-bremerhaven/</link>
                
                <description>„Unsere Antwort auf die Proteste kann nicht sein, wie Lindner in Berlin den Protest rechtspopulistisch gegen Asylbewerber*innen und Bürgergeldempfänger*innen umlenken zu wollen. Unsere Aufgabe muss es sein, die Probleme des landwirtschaftlichen Bereichs anzupacken“, meinte Nelson Janßen in der Aussprache. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aktuelle Stunde 2:</strong><strong> Bauernproteste in Bremerhaven</strong></p>
<p>„Unsere Antwort auf die Proteste kann nicht sein, wie Lindner in Berlin den Protest rechtspopulistisch gegen Asylbewerber*innen und Bürgergeldempfänger*innen umlenken zu wollen. Unsere Aufgabe muss es sein, die Probleme des landwirtschaftlichen Bereichs anzupacken“, meinte Nelson Janßen in der Aussprache. „Wenn Proteste aber derart eskalieren wie in Bremerhaven, dann endet unsere Akzeptanz.“</p>
<p><strong><em>Klicken Sie bitte <a href="https://www.dielinke-bremen.de/fileadmin/2022/Buergerschaftsfraktion/BremischeBuergerschaft/2024/02_Februar/Janssen_Bauernproteste_20240214.mp4" target="_blank" class="link-extern" title="external link">hier</a></em></strong><strong><em>, wenn Sie sich die Rede im Video ansehen möchten.</em></strong></p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-247940</guid>
                <pubDate>Fri, 16 Feb 2024 15:16:21 +0100</pubDate>
                <title>Zukunft der bremischen Häfen sichern – Fahrrinne der Außenweser endlich anpassen!</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/aktuelles/detail-neu/news/zukunft-der-bremischen-haefen-sichern-fahrrinne-der-aussenweser-endlich-anpassen/</link>
                
                <description>„Die Weservertiefung ist ein Thema, das die Zukunft unsere Region maßgeblich beeinflussen könnte“, stellte Muhlis Kosaaga in der Debatte fest.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Die Weservertiefung ist ein Thema, das die Zukunft unsere Region maßgeblich beeinflussen könnte“, stellte Muhlis Kosaaga in der Debatte fest. „Wir müssen dabei aber sicherstellen, dass wir sowohl wirtschaftliche als auch ökologische Aspekte berücksichtigen und eine Lösung finden, die das Gleichgewicht zwischen beiden herstellt.“</p>
<p><strong><em>Klicken Sie bitte&nbsp; <a href="https://www.dielinke-bremerhaven.de/fileadmin/Linksfraktion/BremischeBuergerschaft/2024/02_Februar/Kacaaga_AussenweserVertiefung_20240215.mp4" class="link-download" title="download link">hier</a></em></strong><strong><em>, wenn Sie sich die Rede im Video ansehen möchten. [mh]</em></strong></p>
<hr>
<p><strong><em>Quelle der Audio- und Video-Mitschnitte:&nbsp;</em><a href="http://www.radioweser.tv" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer" title="external link">www.radioweser.tv</a> (<a href="http://www.bremische-buergerschaft.de" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer" title="external link">www.bremische-buergerschaft.de</a>)</strong></p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-247942</guid>
                <pubDate>Wed, 31 Jan 2024 08:37:00 +0100</pubDate>
                <title>Für einen modernen und zukunftsfähigen Hafenstandort: Realisierung der Hafenrandstraße für effizienten und nachhaltigen Verkehr</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/aktuelles/detail-neu/news/fuer-einen-modernen-und-zukunftsfaehigen-hafenstandort-realisierung-der-hafenrandstrasse-fuer-effizienten-und-nachhaltigen-verkehr/</link>
                
                <description>Der Hafen ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für das Land. „Deshalb sind wir selbstverständlich an einem guten Verkehrskonzept interessiert“, sagte Muhlis Kocaaga.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Hafen ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für das Land. „Deshalb sind wir selbstverständlich an einem guten Verkehrskonzept interessiert“, sagte Muhlis Kocaaga. „Wir brauchen gute Hinterland-Anbindungen, durch die wir es schaffen können, die umweltbelastenden Lkw-Verkehre zu reduzieren. Dafür fordern wir ein drittes Bahngleis für die Strecke Bremerhaven-Bremen“, forderte er.</p>
<p><strong><em>Klicken Sie bitte&nbsp; <a href="https://www.linksfraktion-bremen.de/fileadmin/2022/Buergerschaftsfraktion/BremischeBuergerschaft/2024/01_Januar/Kocaaga_Hafen_20240125.mp4" target="_blank" class="link-download" title="download link">hier</a>, wenn Sie sich die Rede im Video ansehen möchten. [mh]</em></strong></p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-247711</guid>
                <pubDate>Thu, 18 Jan 2024 14:01:51 +0100</pubDate>
                <title>Kurdische Menschen in Bremen vor als diskriminierend empfundenen Durchsuchungen schützen</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/aktuelles/detail-neu/news/tuncel-und-kocaaga-kurdische-menschen-in-bremen-vor-als-diskriminierend-empfundenen-durchsuchungen-schuetzen-1/</link>
                
                <description>Cindi Tuncel und Muhlis Kocaaga kritisieren das Vorgehen der Hamburger Staatsanwaltschaft, die mehrere Objekte in Bremen durchsuchen ließ. „Viele Bremer Kurd*innen fühlen sich stigmatisiert und in eine Ecke gedrängt, weil ihre ehrenamtliche politische Arbeit pauschal kriminalisiert wird. Diesen Generalverdacht lehnen wir ab, er schadet der Integration und wirkt diskriminierend. Kurdische Oppositionelle in Deutschland dürfen nicht weiter mit den Mitteln der Geheimdienste überwacht werden.“ </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hamburger Staatsanwaltschaft ließ in dieser Woche mehrere Objekte in Bremen durchsuchen, darunter Wohnungen, Vereinsräumlichkeiten und kurdische Gastronomiebetriebe. Die Ermittlungen erfolgten auf Grundlage des rechtstaatlich problematischen §129b StGB und Einschätzungen des Verfassungsschutzes.</p>
<p><strong>Cindi Tuncel</strong>, Sprecher für Integration der Fraktion DIE LINKE in der Bremischen Bürgerschaft, kritisiert dieses Vorgehen: „Viele Bremer Kurd*innen fühlen sich stigmatisiert und in eine Ecke gedrängt, weil ihre ehrenamtliche politische Arbeit pauschal kriminalisiert wird. Diesen Generalverdacht gegen kurdische Menschen lehnen wir ab, er schadet der Integration und der politischen Teilhabe und wirkt diskriminierend. Kurdische Oppositionelle in Deutschland dürfen nicht weiter mit den Mitteln der Geheimdienste überwacht werden.“</p>
<p>Der LINKEN-Abgeordnete <strong>Muhlis Kocaaga</strong> ergänzt: „Diese Durchsuchungen in Bremen durch die Hamburger Behörden wirken auf die Betroffenen und ihre Familien bedrohlich und sollen offensichtlich einschüchtern. Aus meiner Sicht sollte die kurdische Community, die viel für die Bremer Zivilgesellschaft leistet, anerkannt und politisch eingebunden werden. Bewaffnete Durchsuchungen von Imbissen und ähnlichen Betrieben helfen überhaupt nicht, sondern wirken ausschließend.“</p>]]></content:encoded>
                
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