<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
    <rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
        <channel>
            <title>Die Linke KV Bremerhaven: RSS-Feed</title>
            <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/</link>
            <description></description>
            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke KV Bremerhaven</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 06:54:51 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Tue, 22 Sep 2026 06:54:51 +0200</lastBuildDate>
            
            <atom:link href="https://www.dielinke-bremerhaven.de/die-linke-in-der-stadtverordnetenversammlung/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <generator>TYPO3 News</generator>
            
            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255542</guid>
                <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 19:48:49 +0200</pubDate>
                <title>Grundreinigung an Schulen darf nicht dem Rotstift zum Opfer fallen</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/die-linke-in-der-stadtverordnetenversammlung/detail/news/grundreinigung-an-schulen-darf-nicht-dem-rotstift-zum-opfer-fallen/</link>
                
                <description>Muhlis Kocaağa: „Wer bei der Sauberkeit und Hygiene unserer Schulen spart, spart an der Gesundheit unserer Kinder und der Beschäftigten. Saubere Schulen sind kein Luxus, sondern eine grundlegende Voraussetzung für gute Bildung. Es ist der falsche Weg, Haushaltsprobleme auf dem Rücken von Schülerinnen und Schülern auszutragen.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die geplante Aussetzung der jährlichen Grundreinigung an Bremerhavens Schulen stößt bei Die Linke Bremerhaven auf deutliche Kritik. Um im Jahr 2027 rund 950.000 Euro bei den Reinigungskosten einzusparen, soll auf die bisher jährlich durchgeführte Grundreinigung verzichtet werden. Betroffen wären neben Schulen auch Kitas und Sporthallen.</p>
<p><strong>Muhlis Kocaağa,</strong> Abgeordneter für Die Linke in der StVV, erklärt dazu: <i>„Wer bei der Sauberkeit und Hygiene unserer Schulen spart, spart an der Gesundheit unserer Kinder und der Beschäftigten. Saubere Schulen sind kein Luxus, sondern eine grundlegende Voraussetzung für gute Bildung. Es ist der falsche Weg, Haushaltsprobleme auf dem Rücken von Schülerinnen und Schülern auszutragen.“</i></p>
<p><strong>Kocaağa</strong> verweist zudem auf die langfristigen Folgen der geplanten Maßnahme: <i>„Eine ausgesetzte Grundreinigung bedeutet nicht, dass der Reinigungsbedarf verschwindet. Im Gegenteil: Verschmutzungen nehmen zu, Gebäude verschleißen schneller und am Ende entstehen höhere Folgekosten. Nachhaltige Haushaltspolitik sieht anders aus.“</i></p>]]></content:encoded>
                <category>Kocaağa</category>
                <enclosure url="https://www.dielinke-bremerhaven.de/fileadmin/_processed_/7/6/csm_Muhlis_freundlich_natur_1_043be15a81.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255487</guid>
                <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 15:39:00 +0200</pubDate>
                <title>Für eine starke Friedensbildung: Stadtverordneter Muhlis Kocaaga fordert Schulen ohne Militarisierung</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/die-linke-in-der-stadtverordnetenversammlung/detail/news/fuer-eine-starke-friedensbildung-stadtverordneter-muhlis-kocaaga-fordert-schulen-ohne-militarisierung/</link>
                
                <description>Muhlis Kocaaga fordert einen klaren Fokus auf die Friedens- und Demokratiebildung: &quot;Wir müssen unsere Jugend dazu befähigen, Krisen friedlich und demokratisch zu reflektieren. Eine Militarisierung des Bildungsbereichs lehne ich entschieden ab. Unsere Schulen müssen Orte des Friedens und des Dialogs bleiben.&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die politische Bildung an Schulen muss unabhängig, kritisch und ausgewogen bleiben. Vor dem Hintergrund aktueller Debatten über den Einfluss der Bundeswehr im Bildungsbereich warnt der Stadtverordnete Muhlis Kocaaga eindringlich vor einer schleichenden Militarisierung an Schulen. Der Einsatz von Militärvertreterinnen und -vertretern im Unterricht gefährde die notwendige Neutralität und berge die Gefahr, einseitige Perspektiven zu fördern.</p>
<p>Schülerinnen und Schüler brauchen keine Werbeveranstaltungen für den Dienst an der Waffe, sondern einen geschützten Raum für kritisches Denken, offene Fragen und Zweifel“, erklärt Kocaaga. „Die Gestaltung der politischen Bildung gehört ausschließlich in die Hände von pädagogischem Fachpersonal und unabhängigen Institutionen wie der Landeszentrale für politische Bildung.</p>
<p>Gerade in Zeiten globaler Unsicherheiten sei es die zentrale Aufgabe von Schule, die Fundamente unserer Demokratie zu stärken. Das gelinge nicht durch Wehrhaftigkeit im Klassenzimmer, sondern durch eine konsequente Aufklärung und die Vermittlung gewaltfreier Konfliktlösungen.</p>
<p>Kocaaga fordert daher einen klaren Fokus auf die Friedens- und Demokratiebildung: Wir müssen unsere Jugend dazu befähigen, Krisen friedlich und demokratisch zu reflektieren. Eine Militarisierung des Bildungsbereichs lehne ich entschieden ab. Unsere Schulen müssen Orte des Friedens und des Dialogs bleiben.</p>]]></content:encoded>
                <category>Kocaağa</category>
                <enclosure url="https://www.dielinke-bremerhaven.de/fileadmin/_processed_/6/4/csm_Muhlis_freundlich_natur_2_8286e79fc3.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255412</guid>
                <pubDate>Tue, 19 May 2026 15:06:34 +0200</pubDate>
                <title>Kürzungen bei Integrationskursen treffen Bremerhaven hart</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/die-linke-in-der-stadtverordnetenversammlung/detail/news/kuerzungen-bei-integrationskursen-treffen-bremerhaven-hart/</link>
                
                <description>Muhlis Kocaağa: „Gerade in einer Stadt wie Bremerhaven, in der viele Menschen auf gute Integrationsangebote angewiesen sind, wären diese Kürzungen das falsche Signal. Wer Integration ernst meint, darf sie nicht ausgerechnet beim Einstieg verknappen.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die geplanten Kürzungen bei den Integrationskursen stoßen auch in Bremerhaven auf deutliche Kritik. Besonders betroffen wären Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf, die künftig schlechteren Zugang zu Sprach- und Orientierungskursen hätten.</p>
<p><strong>Muhlis Kocaağa,</strong> Abgeordneter Die Linke in der StVV, sagt dazu: <i>„Gerade in einer Stadt wie Bremerhaven, in der viele Menschen auf gute Integrationsangebote angewiesen sind, wären diese Kürzungen das falsche Signal. Wer Integration ernst meint, darf sie nicht ausgerechnet beim Einstieg verknappen.“</i></p>
<p><strong>Kocaağa</strong> betont zudem: <i>„Kritisch ist auch die Ungleichbehandlung. Während Geflüchtete aus der Ukraine und EU-Bürger eher profitieren sollen, bleiben Geduldete und Asylbewerber im laufenden Verfahren weitgehend außen vor. Gerade diese Gruppen brauchen aber früh Sprache, Orientierung und Struktur, um überhaupt ankommen zu können.“</i></p>
<p>Die Bremerhavener Linke in der StVV spricht sich deshalb klar gegen Kürzungen bei den Integrationskursen aus und fordert stattdessen eine verlässliche und bedarfsgerechte Finanzierung.</p>]]></content:encoded>
                <category>Kocaağa</category>
                <enclosure url="https://www.dielinke-bremerhaven.de/fileadmin/_processed_/6/4/csm_Muhlis_freundlich_natur_2_d60f9df9e1.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255359</guid>
                <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 16:01:16 +0200</pubDate>
                <title>Hausärztliche Versorgung in Bremerhaven unter Druck</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/die-linke-in-der-stadtverordnetenversammlung/detail/news/hausaerztliche-versorgung-in-bremerhaven-unter-druck/</link>
                
                <description>In Bremerhaven liegt die hausärztliche Versorgung mit einem Versorgungsgrad von etwa 95 % (eine Hausärzt*in auf etwa 1.648 Einwohner) leicht unter dem Bedarfswert. In Anbetracht des hohen Durchschnittsalters der Hausärzt*innen wird die Situation in Zukunft noch angespannter.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In Bremerhaven gibt es rund 70 Hausärzt*innen. Die hausärztliche Versorgung liegt dadurch mit einem Versorgungsgrad von etwa 95 % (eine Hausärzt*in auf etwa 1.648 Einwohner) leicht unter dem Bedarfswert. In Anbetracht des hohen Durchschnittsalters der Hausärzt*innen von rund 59 Jahren wird die Situation in Zukunft noch angespannter.</p>
<p><strong>Muhlis Kocaağa</strong>, Abgeordneter <strong>Die Linke</strong> in der StVV, sagt dazu: „<i>Die Situation der hausärztlichen Versorgung in Bremerhaven ist dramatisch. Wir sind bereits jetzt unterversorgt, weshalb Patient*innen lange auf ihre Termine warten müssen. Die Situation wird durch den hohen Altersschnitt der Hausärzt*innen in Zukunft noch prekärer. Der Magistrat muss jetzt Maßnahmen ergreifen, damit die Situation abgefedert wird und den Menschen in Zukunft eine bedarfsgerechte Hausärzt*innenversorgung zur Verfügung steht.</i>“</p>
<p><strong>Nico Müller</strong>, Mitglied des Kreisvorstands der <strong>Linken Bremerhaven</strong>, betont darüber hinaus: „<i>Wir brauchen jetzt gezielte Anreize, damit sich junge Hausärzt*innen in Bremerhaven niederlassen, wie etwa durch Förderprogramme und bessere Praxisbedingungen. Bremerhaven muss insgesamt als Standort für junge Ärzt*innen attraktiver werden.</i>“</p>
<p><strong>Muhlis Kocaağa</strong> hat zu diesem Thema eine Anfrage an den Magistrat gestellt, welche in der kommenden Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 07.05.2026 beantwortet wird.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255353</guid>
                <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 08:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Die EU-Beratungsstelle in Lehe muss erhalten bleiben</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/die-linke-in-der-stadtverordnetenversammlung/detail/news/die-eu-beratungsstelle-in-lehe-muss-erhalten-bleiben/</link>
                
                <description>Die EU-Beratungsstelle der AWO in Bremerhaven-Lehe unterstützt seit Jahren zugewanderte EU-Bürger*innen, ihre ersten Schritte in Deutschland zu fassen. Die EU möchte das Projekt im Rahmen des EhAP-Plus-Programms bis 2028 weiter fördern. Nun steht noch die Zusage des Magistrats aus, der jährlich einen Anteil von 15.000 Euro beisteuern muss.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die EU-Beratungsstelle der AWO in Bremerhaven-Lehe unterstützt seit Jahren zugewanderte EU-Bürger*innen, ihre ersten Schritte in Deutschland zu fassen. Die EU möchte das Projekt im Rahmen des EhAP-Plus-Programms bis 2028 weiter fördern. Nun steht noch die Zusage des Magistrats aus, der jährlich einen Anteil von 15.000 Euro beisteuern muss.</p>
<p>&nbsp;<br><strong>Muhlis Kocaağa</strong>, Abgeordneter Die Linke in der StVV, sagt dazu: „<i>Menschen, die in unser Land kommen und sich hier integrieren möchten, müssen auch die Gelegenheit zur Integration bekommen. Die EU-Beratungsstelle der AWO ist ein gutes Beispiel dafür, wie das funktionieren kann. Zugezogene aus EU-Staaten bekommen hier eine umfassende Beratung darüber, welche ersten Schritte sie in unserem Land machen müssen und wie sie sich auf die Suche nach guter Arbeit begeben können. Der Magistrat muss dieses Projekt unbedingt weiter finanzieren, weil zugezogene EU-Bürger*innen sonst keine andere Informationsstelle haben.</i>“</p>
<p><br><strong>Kocaağa </strong>betont darüber hinaus: "<i>Besonders Personen mit ungeklärtem Aufenthaltsstatus haben kaum Zugang zu staatlicher Unterstützung. EU-Bürger*innen kommen oft zum Arbeiten. Wenn jedoch Probleme auftreten, können sie sich nicht an das Sozialamt oder das Jobcenter wenden. Diejenigen, die ihre Arbeit verlieren, haben oft keinen Anspruch auf Sozialleistungen. Häufig fehlt ihnen auch der Zugang zu medizinischer Versorgung, einschließlich Arztbesuchen und Krankenhausbehandlungen und sie verlieren ihre Wohnungen. Genau hier spielt die Beratungsstelle eine wichtige Rolle, indem sie Unterstützung bietet und über die eigenen Rechte sowie Möglichkeiten aufklärt.</i>"</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-254917</guid>
                <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 13:16:01 +0100</pubDate>
                <title>Soziale Vielfalt in den Wohnvierteln stärken</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/die-linke-in-der-stadtverordnetenversammlung/detail/news/soziale-vielfalt-in-den-wohnvierteln-staerken/</link>
                
                <description>Es gibt in Bremerhaven keine gesetzliche Sozialwohnungsquote, die bei Neubauprojekten dazu verpflichtet einen Mindestanteil der gebauten Wohnungen als Sozialwohnungen anzubieten.

Der Gesamtbestand an Sozialwohnungen in Bremerhaven nimmt allerdings immer weiter ab. Dies gefährdet unter anderem die gesellschaftliche und soziale Durchmischung in den Wohnvierteln.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt in Bremerhaven keine gesetzliche Sozialwohnungsquote, die bei Neubauprojekten dazu verpflichtet einen Mindestanteil der gebauten Wohnungen als Sozialwohnungen anzubieten.</p>
<p>Der Gesamtbestand an Sozialwohnungen in Bremerhaven nimmt allerdings immer weiter ab. Dies gefährdet unter anderem die gesellschaftliche und soziale Durchmischung in den Wohnvierteln. <strong>Die Linke Bremerhaven </strong>hält das Instrument der Sozialwohnungsquote für notwendig und kritisiert, dass die Koalition es bisher nicht eingeführt hat.&nbsp;<br>Darüber hinaus würde die Sozialwohnungsquote zur Schaffung von mehr bezahlbaren Wohnraum verpflichten, den wir ebenfalls dringend benötigen.</p>
<p><strong>Muhlis Kocaaga</strong>, Abgeordneter in der StVV: „<i>Ein lebendiges Wohnviertel lebt von gesellschaftlicher und sozialer Durchmischung. Die Stadt sollte dieses Problem nicht ignorieren.</i>“</p>
<p><strong>Muhlis Kocaaga</strong> hat hierzu eine Anfrage an den Magistrat gestellt, welche in der kommenden Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 22.01.2026 beantwortet wird.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-254912</guid>
                <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 17:22:29 +0100</pubDate>
                <title>Jugendarrest fürs Schulschwänzen löst die Probleme nicht</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/die-linke-in-der-stadtverordnetenversammlung/detail/news/jugendarrest-fuers-schulschwaenzen-loest-die-probleme-nicht/</link>
                
                <description>Nach einem Bericht des Redaktionsnetzwerks Deutschland liegen die Zahlen für Jugendarrest aufgrund von Schulverweigerung in den Ländern Niedersachsen und Bremen im bundesweiten Vergleich am höchsten.

Die Linke Bremerhaven findet es alarmierend, dass die Zahlen im Nordwesten so hoch sind.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Bericht des Redaktionsnetzwerks Deutschland liegen die Zahlen für Jugendarrest aufgrund von Schulverweigerung in den Ländern Niedersachsen und Bremen im bundesweiten Vergleich am höchsten.</p>
<p><strong>Die Linke Bremerhaven </strong>findet es alarmierend, dass die Zahlen im Nordwesten so hoch sind. Schüler*innen sollten aufgrund von wiederholtem Schulschwänzen generell nicht in den Jugendarrest gesteckt werden. Vielmehr sollten präventive Maßnahmen durchgeführt und die individuellen Situationen der Schüler*innen betrachtet werden. Oft liegen die Herausforderungen in den sozialen Familienverhältnissen oder in der eigenen sozialen Lage der Schüler*innen.</p>
<p><strong>Muhlis Kocaaga</strong>, Abgeordneter in der StVV: „<i>Maßnahmen wie der Jugendarrest führen bei Schüler*innen nur zu noch mehr Druck und lösen nicht die Probleme, mit denen die Schüler*innen tagtäglich zu kämpfen haben.</i>“</p>
<p><strong>Muhlis Kocaaga</strong> hat hierzu eine Anfrage an den Magistrat gestellt, welche in der kommenden Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 22.01.2026 beantwortet wird.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-254890</guid>
                <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 10:34:34 +0100</pubDate>
                <title>Neuer Oberbürgermeister muss anstehenden Herausforderungen gewachsen sein</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/die-linke-in-der-stadtverordnetenversammlung/detail/news/neuer-oberbuergermeister-muss-anstehenden-herausforderungen-gewachsen-sein/</link>
                
                <description>Bremerhavens Oberbürgermeister Melf Grantz tritt zur Jahresmitte nach 15 Jahren krankheitsbedingt von seinem Amt zurück.

Die Linke Bremerhaven bedauert, dass ein Rücktritt aus gesundheitlichen Gründen vonnöten ist. Die Entscheidung ist aber selbstverständlich nachvollziehbar, da die Gesundheit immer Vorrang hat.

Die nun anstehende Wahl des neuen Oberbürgermeisters ist für die Zukunft Bremerhavens von entscheidender Bedeutung. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bremerhavens Oberbürgermeister <strong>Melf Grantz</strong> tritt zur Jahresmitte nach 15 Jahren krankheitsbedingt von seinem Amt zurück.</p>
<p><strong>Die Linke Bremerhaven </strong>bedauert, dass ein Rücktritt aus gesundheitlichen Gründen vonnöten ist. Die Entscheidung ist aber selbstverständlich nachvollziehbar, da die Gesundheit immer Vorrang hat.</p>
<p>Die nun anstehende Wahl des neuen Oberbürgermeisters ist für die Zukunft Bremerhavens von entscheidender Bedeutung. Die aktuellen Haushaltsprobleme, die Kürzungen im sozialen Bereich, sowie die Innenstadtentwicklung sind nur ein paar Beispiele für die kommenden Herausforderungen des neuen OB. Wir erwarten von der <strong>SPD</strong>, die das Vorschlagsrecht für den neuen OB hat, dass sie sich der schwierigen Aufgaben bewusst ist und eine gute Entscheidung für Bremerhaven treffen wird.</p>
<p><strong>Muhlis Kocaaga</strong>, Abgeordneter in der StVV: „<i>Bremerhaven steht vor vielen großen Herausforderungen und benötigt einen engagierten Oberbürgermeister, der sich jederzeit für die Interessen unserer Stadt und unserer Bürger*innen einsetzt.</i>“</p>
<p>Trotz einiger inhaltlicher Differenzen bedankt sich <strong>Die Linke Bremerhaven</strong> bei <strong>Melf Grantz</strong> für seinen Einsatz in den letzten 15 Jahren und wünscht ihm gesundheitlich für die Zukunft alles erdenklich Gute.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-254855</guid>
                <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 15:13:03 +0100</pubDate>
                <title>Geld aus dem Investitions-Sofortprogramm schnell und transparent einsetzen</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/die-linke-in-der-stadtverordnetenversammlung/detail/news/geld-aus-dem-investitions-sofortprogramm-schnell-und-transparent-einsetzen/</link>
                
                <description>Die Stadt Bremerhaven erhält 41 Millionen Euro aus dem Investitions-Sofortprogramm des Bremer Senats. Im Gegensatz zum Bremer Senat hat der Magistrat noch keinen Plan entwickelt, wofür das Geld eingesetzt werden soll.

Die Linke Bremerhaven fordert den Magistrat auf, so schnell wie möglich einen Investitionsplan zu entwickeln und diesen den Bürger*innen Bremerhavens transparent darzulegen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Bremerhaven erhält 41 Millionen Euro aus dem Investitions-Sofortprogramm des Bremer Senats. Im Gegensatz zum Bremer Senat hat der Magistrat noch keinen Plan entwickelt, wofür das Geld eingesetzt werden soll.</p>
<p><strong>Die Linke Bremerhaven</strong> fordert den Magistrat auf, so schnell wie möglich einen Investitionsplan zu entwickeln und diesen den Bürger*innen Bremerhavens transparent darzulegen. Das Geld sollte schnellstmöglich in wichtige Projekte investiert werden. Einen besonderen Bedarf sieht <strong>Die Linke Bremerhaven </strong>in der Sanierung der Schulen und Förderung von Kindertagesstätten und fordert deshalb, dass ein wesentlicher Teil des Geldes in diese Felder investiert wird.</p>
<p><strong>Muhlis Kocaaga</strong>, Abgeordneter in der StVV: „<i>Das Geld aus dem Investitions-Sofortprogramm gibt dem Magistrat die Chance, dringend notwendige Investitionen zu tätigen. Die Stärkung der sozialen Infrastruktur Bremerhavens sollte dabei die höchste Priorität haben</i>.“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-254824</guid>
                <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 21:34:04 +0100</pubDate>
                <title>Kleingärten zur Einhaltung der Klimaschutzziele einbeziehen</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/die-linke-in-der-stadtverordnetenversammlung/detail/news/kleingaerten-zur-einhaltung-der-klimaschutzziele-einbeziehen/</link>
                
                <description>Kleingärten spielen im gesellschaftlichen Zusammenleben eine wichtige Rolle. Sie bieten Menschen ohne eigenen Garten einen Platz im Grünen, fungieren als Begegnungsstätten und bieten kulturellen Austausch. Darüber hinaus können Sie einen wichtigen Beitrag für die Biodiversität und den Klimaschutz leisten.
Die Linke Bremerhaven befürwortet die Nutzung von Kleingärten. Ihre Gestaltung sollte dabei immer auch im Sinne des Klimaschutzes mitgedacht werden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Kleingärten spielen im gesellschaftlichen Zusammenleben eine wichtige Rolle. Sie bieten Menschen ohne eigenen Garten einen Platz im Grünen, fungieren als Begegnungsstätten und bieten kulturellen Austausch. Darüber hinaus können Sie einen wichtigen Beitrag für die Biodiversität und den Klimaschutz leisten.</p>
<p><strong>Die Linke Bremerhaven</strong> befürwortet die Nutzung von Kleingärten. Ihre Gestaltung sollte dabei immer auch im Sinne des Klimaschutzes mitgedacht werden. Deshalb möchte <strong>Die Linke Bremerhaven</strong> vom Magistrat wissen, welche Maßnahmen er unternimmt, damit Kleingarten-Parzellen in einem angemessenen Zustand gehalten werden, der auch Klimaschutz und Biodiversität fördert.</p>
<p><strong>Muhlis Kocaaga</strong>, Abgeordneter in der StVV: „Die Stadt sollte Nutzer*innen von Kleingärten unterstützen, ihre Gärten in einen Zustand zu bringen, der auch dem Klimaschutz zugutekommt. Dies kann beispielsweise durch Beratungsangebote erfolgen.“</p>
<p><strong>Muhlis Kocaaga</strong> hat hierzu eine Anfrage an den Magistrat gestellt, welche in der kommenden Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 04.12.2025 beantwortet wird.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-254823</guid>
                <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 21:28:26 +0100</pubDate>
                <title>Schrottimmobilien bewohnbar machen – Eigentümer in die Pflicht nehmen</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/die-linke-in-der-stadtverordnetenversammlung/detail/news/schrottimmobilien-bewohnbar-machen-eigentuemer-in-die-pflicht-nehmen/</link>
                
                <description>Eine Kommune hat die Möglichkeit einen Immobilieneigentümer zu verpflichten, sein Grundstück innerhalb einer angemessenen Frist entsprechend den Vorgaben eines Bebauungsplans zu bebauen. Dies kann sich auf unbebaute, geringfügig bebaute oder nicht plankonform bebaute Grundstücke beziehen.
Die Linke Bremerhaven sieht die Umsetzung von Baugeboten als sinnvolle Maßnahme an, wenn Eigentümer ihre Häuser zu Schrottimmobilien verkommen lassen und damit unbewohnbar machen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Kommune hat die Möglichkeit durch ein Baugebot nach §176 BauGB (Baugesetzbuch) einen Immobilieneigentümer zu verpflichten, sein Grundstück innerhalb einer angemessenen Frist entsprechend den Vorgaben eines Bebauungsplans zu bebauen. Dies kann sich auf unbebaute, geringfügig bebaute oder nicht plankonform bebaute Grundstücke beziehen.</p>
<p><strong>Die Linke Bremerhaven</strong> sieht die Umsetzung von Baugeboten als sinnvolle Maßnahme an, wenn Eigentümer ihre Häuser zu Schrottimmobilien verkommen lassen und damit unbewohnbar machen. Deshalb fordert <strong>Die Linke Bremerhaven</strong> den Magistrat auf, das Instrument des Baugebots in Zukunft anzuwenden, wenn Eigentümer von Schrottimmobilien über Jahre hinweg keine Maßnahmen unternehmen, ihre Immobilie zu sanieren. Grundstücke und Immobilien sollen den Bürger*innen unserer Stadt Wohnraum bieten und nicht zur Spekulation genutzt werden.</p>
<p><strong>Muhlis Kocaaga</strong>, Abgeordneter in der StVV: „<i>Das Baugebot nach §176 BauGB gibt den Kommunen ein faires rechtliches Mittel an die Hand, mit dem</i> <i>sie Eigentümer dazu verpflichten können, ihre Immobilien in einen bewohnbaren Zustand zu bringen.</i>“</p>
<p><strong>Muhlis Kocaaga</strong> hat hierzu eine Anfrage an den Magistrat gestellt, welche in der kommenden Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 04.12.2025 beantwortet wird.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-254778</guid>
                <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 18:02:59 +0100</pubDate>
                <title>Integrationskonzept wichtiger Bestandteil für gelungene Integration</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/die-linke-in-der-stadtverordnetenversammlung/detail/news/integrationskonzept-wichtiger-bestandteil-fuer-gelungene-integration/</link>
                
                <description>Das 2. Bremerhavener Integrationskonzept wurde am 24.09.2020 von der Stadtverordnetenversammlung verabschiedet. Es ist ein wichtiger Baustein, um Integration zu ermöglichen und das Zusammenleben in Bremerhaven zu fördern. Der Wegfall von Fördermitteln durch den ESF und Landesprogramme gefährdet jedoch die Umsetzung von zentralen Maßnahmen des Integrationskonzeptes.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Das 2. Bremerhavener Integrationskonzept wurde am 24.09.2020 von der Stadtverordnetenversammlung verabschiedet. Es ist ein wichtiger Baustein, um Integration zu ermöglichen und das Zusammenleben in Bremerhaven zu fördern. Der Wegfall von Fördermitteln durch den ESF und Landesprogramme gefährdet jedoch die Umsetzung von zentralen Maßnahmen des Integrationskonzeptes. Dazu zählen beispielsweise die Elternarbeit mit Sprachmittler*innen, Programme wie „Mama lernt Deutsch – Papa auch“, Projekte zur Arbeitsmarktintegration und Sprachförderangebote.</p>
<p><strong>Die Linke Bremerhaven</strong> sieht die Gefährdung von zentralen Maßnahmen des Integrationskonzepts kritisch und fordert deshalb, dass der Magistrat sicherstellt, dass die vorgesehenen Maßnahmen trotz des Wegfalls der Fördermittel weiterhin umgesetzt werden.</p>
<p>Unser Abgeordneter in der StVV, <strong>Muhlis Kocaaga</strong>: „<i>Die Integration von zugezogenen Menschen sollte eine der Kernaufgaben unserer Stadt sein. Das Integrationskonzept bietet dafür eine gute Grundlage. Deswegen muss die Umsetzung der Maßnahmen des Konzepts um jeden Preis sichergestellt werden.</i>“.</p>
<p><strong>Muhlis Kocaaga</strong> hat hierzu eine Anfrage an den Magistrat gestellt, welche in der kommenden Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 30.10.2025 beantwortet wird.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-254777</guid>
                <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 14:28:45 +0200</pubDate>
                <title>Mehr begrünte Flächen in der Innenstadt</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/die-linke-in-der-stadtverordnetenversammlung/detail/news/mehr-begruente-flaechen-in-der-innenstadt/</link>
                
                <description>Eine der wichtigsten Maßnahmen im Klimaschutz-Hitzeaktionsplan ist die Entsiegelung von öffentlichen Flächen. Entsiegelungen und die damit einhergehenden Begrünungen helfen im Rahmen des Klimaschutzes unter anderem bei der Versickerung von Regenwasser, der Förderung von Artenvielfalt und sie verbessern das Stadtklima. Außerdem sollten Entsiegelungen den Menschen begrünte, hitzegeschützte Aufenthaltsräume in der Stadt bieten, wovon wir aktuell viel zu wenig haben. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Eine der wichtigsten Maßnahmen im Klimaschutz-Hitzeaktionsplan ist die Entsiegelung von öffentlichen Flächen. Entsiegelungen und die damit einhergehenden Begrünungen helfen im Rahmen des Klimaschutzes unter anderem bei der Versickerung von Regenwasser, der Förderung von Artenvielfalt und sie verbessern das Stadtklima. Außerdem sollten Entsiegelungen den Menschen begrünte, hitzegeschützte Aufenthaltsräume in der Stadt bie­ten, wovon wir aktuell viel zu wenig haben.</p>
<p>Die Linke Bremerhaven befürwortet die Entsiegelung von städtischen Flächen und fordert deshalb, dass der Magistrat weitere öffentliche Flächen für den Umbau zur Begrünung vor­antreibt. Der KirchPARK hinter der großen Kirche ist bereits ein guter Anfang. Allerdings braucht es noch wesentlich mehr Flächen in Bremerhaven, die zum Klimaschutz beitragen und den Menschen und Kindern schöne Aufenthaltsplätze zum Spielen und Verweilen bieten.</p>
<p><strong>Muhlis Kocaaga</strong>, Abgeordneter in der StVV: „<i>Entsiegelungen helfen beim Klimaschutz, verbessern das Stadtbild und bieten den Menschen und Kindern schöne Aufenthaltsflächen in der Stadt. Die Umsetzung von weiteren Entsiegelungen sollte deshalb eine hohe Priorität für den Magistrat haben.</i>“</p>
<p><strong>Muhlis Kocaaga</strong> hat hierzu eine Anfrage an den Magistrat gestellt, welche in der kommenden Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 30.10.2025 beantwortet wird.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-254773</guid>
                <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 19:45:41 +0200</pubDate>
                <title>Die Erweiterung des Frauenhauses darf nicht weiter verzögert werden</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/die-linke-in-der-stadtverordnetenversammlung/detail/news/die-erweiterung-des-frauenhauses-darf-nicht-weiter-verzoegert-werden/</link>
                
                <description>Anfang diesen Jahres hat der Bundestag das Gewalthilfegesetz verabschiedet, das einen bundesweiten Rechtsanspruch auf Schutz und Beratung für von Gewalt betroffene Frauen und ihre Kinder schafft. Die Stadtverordnetenversammlung hat bereits 2024 beschlossen, das bestehende Frauenhaus auf 30 Plätze auszubauen. Bislang wurde dieser Beschluss jedoch nicht umgesetzt. Dadurch fehlt vielen schutzsuchenden Frauen und Kindern in Bremerhaven ein sicherer Platz.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Anfang diesen Jahres hat der Bundestag das Gewalthilfegesetz verabschiedet, das einen bundesweiten Rechtsanspruch auf Schutz und Beratung für von Gewalt betroffenen Frauen und ihre Kinder schafft. Die Stadtverordnetenversammlung hat bereits 2024 beschlossen, das bestehende Frauenhaus auf 30 Plätze auszubauen. Bislang wurde dieser Beschluss jedoch nicht umgesetzt. Dadurch fehlt vielen schutzsuchenden Frauen und Kindern in Bremerhaven ein sicherer Platz.</p>
<p>Das Frauenhaus ist eine der wichtigsten sozialen Einrichtungen in unserer Stadt ist. Wir fordern deshalb, dass ihr Ausbau nun endlich umgesetzt wird. Er muss trotz der angespannten Finanzlage im kommenden Haushalt berücksichtigt werden. Darüber hinaus sollten bereits jetzt weitere Hilfsangebote in Planung gebracht werden, da auch die Erweiterung des Frauenhauses nicht allen von Gewalt betroffenen Frauen und Kindern in Bremerhaven eine geschützte Umgebung bieten kann.</p>
<p><strong>Muhlis Kocaaga</strong>, Abgeordneter in der StVV: „<i>Der Ausbau des Frauenhauses muss so schnell wie möglich vorangebracht werden. Wir müssen den von Gewalt betroffenen Frauen und Kindern helfen und dürfen sie in ihrer Situation nicht alleine lassen.</i>“</p>
<p><strong>Muhlis Kocaaga</strong> hat hierzu eine Anfrage an den Magistrat gestellt, welche in der kommenden Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 30.10.2025 beantwortet wird.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-254761</guid>
                <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 18:11:39 +0200</pubDate>
                <title>Schrottimmobilien bekämpfen – Wohnungen bewohnbar machen</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/die-linke-in-der-stadtverordnetenversammlung/detail/news/linke-in-der-stvv-bremerhaven-schrottimmobilien-bekaempfen-wohnungen-bewohnbar-machen/</link>
                
                <description>Seit Jahren hat Bremerhaven ein Problem mit heruntergekommenen Häusern und Wohnungen. Vermieter kümmern sich nicht um Ihre Immobilien und lassen sie immer weiter zu Schrottimmobilien verkommen. Mieter*innen leiden unter diesen Bedingungen und leben häufig in Wohnungen, die einen unbewohnbaren Zustand haben. Beispiele dafür sind fehlende oder kaputte häusliche Einrichtungen, Überbelegung oder starke Feuchtigkeit bis hin zu Verschimmelung.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren hat Bremerhaven ein Problem mit heruntergekommenen Häusern und Wohnungen. Vermieter kümmern sich nicht um Ihre Immobilien und lassen sie immer weiter zu Schrottimmobilien verkommen. Mieter*innen leiden unter diesen Bedingungen und leben häufig in Wohnungen, die einen unbewohnbaren Zustand haben. Beispiele dafür sind fehlende oder kaputte häusliche Einrichtungen, Überbelegung oder starke Feuchtigkeit bis hin zu Verschimmelung.</p>
<p>Die Linke Bremerhaven findet diesen Zustand inakzeptabel und fordert, dass der Magistrat härter durchgreift, wenn Vermieter ihre Immobilien immer weiter verkommen lassen. Das Bremische Wohnungsaufsichtsgesetz (BremWAG) bietet der Stadt diverse Handlungsspielräume, um Vermieter in die Pflicht zu nehmen und bei Missachtung zu sanktionieren. Wir erwarten, dass das BremWAG in Bremerhaven stärker umgesetzt wird.</p>
<p><strong>Muhlis Kocaaga</strong>, unser Abgeordneter in der StVV, sagt dazu: „<i>Wir müssen die Mieter*innen unserer Stadt vor unbewohnbaren Zuständen schützen. Wenn die Vermieter sich nicht selbst darum kümmern, dann ist die Stadt in der Pflicht einzugreifen!</i>“.</p>
<p><strong>Muhlis Kocaaga</strong> hat hierzu eine Anfrage an den Magistrat gestellt, welche in der kommenden Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 30.10.2025 beantwortet wird.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-254744</guid>
                <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 16:22:23 +0200</pubDate>
                <title>Versorgungslücke der Tafel Bremerhaven muss verhindert werden!</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/die-linke-in-der-stadtverordnetenversammlung/detail/news/versorgungsluecke-der-tafel-bremerhaven-muss-verhindert-werden/</link>
                
                <description>Die reibungslose Übergabe der Tafel Bremerhaven von der Volkshilfe an den angekündigten neuen Tafel-Verein zum Ende des Jahres ist in Gefahr. Wie bekannt wurde, wird der neue Tafel-Verein erst Wochen nach dem 1. Januar 2026 vollständig geschäftsfähig sein. Die Volkshilfe will dennoch das Datum zur Abgabe der Tafel nicht verschieben, um eine reibungslose Übergabe zu gewährleisten. Einen akzeptablen Grund nennt die Volkshilfe dafür nicht.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die reibungslose Übergabe der Tafel Bremerhaven von der Volkshilfe an den angekündigten neuen Tafel-Verein zum Ende des Jahres ist in Gefahr. Wie bekannt wurde, wird der neue Tafel-Verein erst Wochen nach dem 1. Januar 2026 vollständig geschäftsfähig sein. Die Volkshilfe will dennoch das Datum zur Abgabe der Tafel nicht verschieben, um eine reibungslose Übergabe zu gewährleisten. Einen akzeptablen Grund nennt die Volkshilfe dafür nicht.</p>
<p>Die Linke Bremerhaven fordert die Volkshilfe und damit alle fünf Wohlfahrtsverbände auf, den Betrieb der Tafel so lange weiterzuführen, bis eine ordentliche Übergabe an den neuen Tafel-Verein gewährleistet werden kann!</p>
<p>Muhlis Kocaaga, Abgeordneter der Linken in der StVV: „Die Folgen für die Menschen, die auf die Tafel angewiesen sind, wären bei einer wochen- bis monatelangen Unterbrechung des Tafel-Betriebs fatal und sind nicht akzeptabel.“</p>
<p>Darüber hinaus kritisiert Die Linke Bremerhaven, dass sich der Magistrat nicht an den Gesprächen zur Weiterführung der Tafel beteiligt hat, um eine akzeptable Lösung zwischen den beiden Vereinen zu fördern. Die Stadt hat die moralische Pflicht, sich um die hilfsbedürftigen Menschen zu kümmern und deshalb einen temporären Betriebsstopp der Tafel zu verhindern.</p>]]></content:encoded>
                <category>Kocaağa</category>
                <enclosure url="https://www.dielinke-bremerhaven.de/fileadmin/_processed_/1/8/csm_Muhlis_ernst_natur_1_765d5ca4d3.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-254696</guid>
                <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 17:20:00 +0200</pubDate>
                <title>Die Tafel Bremerhaven muss langfristig gesichert werden!</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/die-linke-in-der-stadtverordnetenversammlung/detail/news/die-tafel-bremerhaven-muss-langfristig-gesichert-werden/</link>
                
                <description>Muhlis Kocaağa betont: „Die Tafel ist eine der wichtigsten Einrichtungen in unserer Stadt. Sie hilft seit Jahren dabei, die hilfsbedürftigen Menschen mit ausreichend Lebensmitteln zu versorgen, die sie sich sonst nicht leisten können.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Tafel Bremerhaven steht nach dem angekündigten Aus der Volkshilfe vor einer Umstrukturierung. Ein neuer Verein mit ehrenamtlichen Helfer*innen muss gegründet werden, um die Fortsetzung der Tafel zu gewährleisten. Fraglich ist jedoch, wie der Betrieb der Tafel langfristig gesichert werden kann. Die zunehmende Anzahl an Hilfsbedürftigen, das aktuelle Gebäude, sowie logistische Herausforderungen können die Tafel auf lange Sicht vor neue Probleme stellen.</p>
<p>Muhlis Kocaağa, Abgeordneter der Linken in der StVV: „Die Tafel ist eine der wichtigsten Einrichtungen in unserer Stadt. Sie hilft seit Jahren dabei, die hilfsbedürftigen Menschen mit ausreichend Lebensmitteln zu versorgen, die sie sich sonst nicht leisten können.“</p>
<p>Die Linke Bremerhaven fordert den Magistrat auf, den Betrieb der Bremerhavener Tafel langfristig sicher zu stellen! In unserer Stadt, in der über ein Drittel der Bürger*innen von Armut betroffen sind, ist es nicht akzeptabel, dass notwendige Hilfsangebote wie die Tafel auf der Kippe stehen und die Menschen befürchten müssen, dass sie am Ende des Monats nicht mehr ausreichend Lebensmittel zur Verfügung zu haben!</p>
<p>Darüber hinaus kämpft Die Linke weiterhin auf allen Ebenen dafür, dass jeder Mensch durch gerechte Löhne und ausreichende Sozialhilfen am Ende des Monats genügend Geld zur Verfügung hat, damit sie nicht mehr auf Hilfsangebote wie die Tafel angewiesen sein müssen!</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.dielinke-bremerhaven.de/fileadmin/Linksfraktion/Fotos_von_Abgeordneten/Abgeordnete_2023/C_H_Muhlis_Kocaaga-2_2357.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-254666</guid>
                <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 17:20:00 +0200</pubDate>
                <title>Ausbau von Trinkwasserstationen vorantreiben!</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/die-linke-in-der-stadtverordnetenversammlung/detail/news/ausbau-von-trinkwasserstationen-vorantreiben/</link>
                
                <description>Muhlis Kocaağa betont: „Der Ausbau von Trinkwasserstationen ist entscheidend für den Hitzeschutz, insbesondere für gefährdete Gruppen wie Senioren, Kinder und Obdachlose. Er fördert die Gesundheitsversorgung und hilft, Müll zu reduzieren. Es besteht ein dringender Bedarf an Maßnahmen, um auf die steigenden Temperaturen zu reagieren, eine nachhaltige Stadtentwicklung zu fördern und das Recht auf kostenlosen Zugang zu Trinkwasser sicherzustellen.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel und die damit einhergehenden Temperatursteigerungen und Hitzeereignisse führen zu immer mehr gesundheitlichen Risiken in der Bevölkerung, besonders bei den vulnerablen Personengruppen. Um dem vorzubeugen, ist eine ausreichende Trinkwasserversorgung im öffentlichen Raum unserer Stadt notwendig! Aktuell verfügt Bremerhaven über lediglich zwei öffentliche Trinkwasserstationen an der großen Kirche und am neuen Hafen, die im Rahmen des Hitzeaktionsplans installiert wurden. Die Linke Bremerhaven fordert deshalb vom Magistrat, den Ausbau weiterer öffentlicher Wasserstationen voranzutreiben und entsprechende finanzielle Mittel bereitzustellen.</p>
<p>Muhlis Kocaağa, Abgeordneter der Linken in der StVV, betont: „Der Ausbau von Trinkwasserstationen ist entscheidend für den Hitzeschutz, insbesondere für gefährdete Gruppen wie Senioren, Kinder und Obdachlose. Er fördert die Gesundheitsversorgung und hilft, Müll zu reduzieren, da weniger Plastikflaschen benötigt werden.“</p>
<p>Die Linke Bremerhaven plädiert dafür, weitere Trinkwasserstationen in Wohngebieten und öffentlichen Räumen zu errichten. Dies kann durch die Errichtung von weiteren Trinkwasserbrunnen oder Wasserspendern an öffentlichen Gebäuden umgesetzt werden.</p>
<p>Muhlis Kocaaga: „Die Erfahrungen aus Bremen beim Aufbau eines strukturierten Brunnennetzes sollten auch in Bremerhaven umgesetzt werden. Insgesamt besteht ein dringender Bedarf an Maßnahmen, um auf die steigenden Temperaturen zu reagieren, eine nachhaltige Stadtentwicklung zu fördern und das Recht auf kostenlosen Zugang zu Trinkwasser sicherzustellen.“</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.dielinke-bremerhaven.de/fileadmin/Linksfraktion/Fotos_von_Abgeordneten/Abgeordnete_2023/C_H_Muhlis_Kocaaga-2_2357.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-254660</guid>
                <pubDate>Mon, 25 Aug 2025 17:20:42 +0200</pubDate>
                <title>Schluss mit Leerstand und Schrottimmobilien – Wohnraum gehört den Menschen!</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/die-linke-in-der-stadtverordnetenversammlung/detail/news/schluss-mit-leerstand-und-schrottimmobilien-wohnraum-gehoert-den-menschen/</link>
                
                <description>Bremerhaven steckt mitten in einer sozialen Wohnraumkrise. Während tausende Menschen bezahlbare Wohnungen suchen, stehen gleichzeitig zahlreiche Gebäude in unserer Stadt leer oder verfallen zu Schrottimmobilien. Ganze Straßenzüge in Geestemünde, Lehe und anderen Stadtteilen sind geprägt von heruntergekommenen Häusern, die Spekulanten gehören. Sie machen mit dem Wohnungsmarkt Profite, anstatt den Menschen in Bremerhaven ein bezahlbares Zuhause zu bieten.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bremerhaven steckt mitten in einer sozialen Wohnraumkrise. Während tausende Menschen bezahlbare Wohnungen suchen, stehen gleichzeitig zahlreiche Gebäude in unserer Stadt leer oder verfallen zu Schrottimmobilien. Ganze Straßenzüge in Geestemünde, Lehe und anderen Stadtteilen sind geprägt von heruntergekommenen Häusern, die Spekulanten gehören. Sie machen mit dem Wohnungsmarkt Profite, anstatt den Menschen in Bremerhaven ein bezahlbares Zuhause zu bieten.</p>
<p>Die Linke Bremerhaven findet diesen Zustand inakzeptabel. Eine neue Studie der Arbeitnehmerkammer Bremen zeigt, dass knapp jeder vierte Haushalt in Bremerhaven zu viel fürs Wohnen bezahlt!&nbsp;<a href="https://www.arbeitnehmerkammer.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Politik/Mieter-_und_Eigent%C3%BCmerbefragung_2024.pdf" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">(-&gt; Abb. 15, S. 23)</a>&nbsp;Besonders die ärmsten Menschen in unserer Stadt kommen deshalb Monat für Monat kaum über die Runden und sind auf verfügbaren bezahlbaren Wohnraum angewiesen.</p>
<p>Unser Abgeordneter in der Stadtverordnetenversammlung, <strong>Muhlis Kocaağa</strong>, sagt dazu: „<em>Der Zustand der Immobiliensituation kann in Bremerhaven nicht weiter hingenommen werden. Der Leerstand wirkt sich nicht nur auf die Menschen aus, sondern auch auf die Stadtentwicklung.</em>“</p>
<p>Wir fordern, dass Eigentümer zur Instandsetzung und Nutzung des Wohnraums verpflichtet werden, dass das Zweckentfremdungsverbot stärker umgesetzt wird, dass Enteignungsmöglichkeiten heruntergekommener Immobilien genau geprüft werden und dass die Stadt mehr heruntergekommene Wohnungsbestände zu Sanierungszwecken übernimmt.</p>
<p>Kocaağa hat hierzu eine Anfrage an den Magistrat gestellt, welche in der kommenden Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 04.09.2025 beantwortet wird.</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.dielinke-bremerhaven.de/fileadmin/Linksfraktion/Fotos_von_Abgeordneten/Abgeordnete_2023/C_H_Muhlis_Kocaaga-2_2357.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-254568</guid>
                <pubDate>Wed, 02 Jul 2025 18:06:11 +0200</pubDate>
                <title>Geldsorgen durch hohe Mietkosten?</title>
                <link>https://www.dielinke-bremerhaven.de/die-linke-in-der-stadtverordnetenversammlung/detail/news/geldsorgen-durch-hohe-mietkosten/</link>
                
                <description>Viele Verbraucher*innen müssen einen Großteil ihres Einkommens für Miete und Nebenkosten aufwenden. Die Heizkosten werden häufig falsch abgerechnet. Das wollen wir uns nicht gefallen lassen. Die Linke organisiert daher einen kostenlosen Heizkostencheck. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Viele Verbraucher*innen müssen einen Großteil ihres Einkommens für Miete und Nebenkosten aufwenden. Die Heizkosten werden häufig falsch abgerechnet. Das wollen wir uns nicht gefallen lassen. Die Linke organisiert daher einen kostenlosen Heizkostencheck. Damit Ihr das Geld von eurem Vermieter zurückfordern könnt, überprüfen wir für euch eure Heizkostenabrechnung. Sollte eine fehlerhafte Abrechnung festgestellt werden, können Mieter*innen Geld zurückverlangen.</p>
<p>Genauere Informationen zu der Aktion findet ihr <a href="https://www.die-linke.de/mitmachen/kampagnen/heizkostencheck/" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">hier</a></p>
<p>Die Linke organisiert am 05.07.2025 einen Heizkostencheck-Tag.</p>
<p>Wir vom Kreisverband Bremerhaven werden sowohl am 05.07, als auch danach auf euch zukommen und Info-Materialien verteilen. Wir sind aber auch jederzeit über unseren Kreisvorstand über <a href="mailto:vorstand@dielinke-bremerhaven.de" class="link-email" title="email link">E-Mail</a>&nbsp;&nbsp;oder mittwochs zwischen 16 und 18 Uhr im Büro am Theodor-Heuss-Platz 17 für euch erreichbar.</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.dielinke-bremerhaven.de/fileadmin/Kreis-_und_Ortsverbaende/bremerhaven/Heizkosten.png" length="0" type="image/png"/>
            </item>


        </channel>
    </rss>


