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Foto: GMatthiessen
Finnland, Tampere

GMatthiessen

Solidarität mit den Beschäftigen im Verkehrssektor - für eine Verkehrswende

Gestern (am 2.10.2020) ist ein Ultimatum der Gewerkschaft ver.di an die kommunalen Arbeitgeber ausgelaufen. Bernd Riexinger, Vorsitzender der Partei DIE LINKE, dazu:

Die Beschäftigten kämpfen dafür, dass sich die Arbeitsbedingungen im gesamten Bundesgebiet verbessern. Dass der Verband der kommunalen Arbeitgeber nicht einmal zu Gesprächen mit  Verdi bereit ist, ist ein Unding. Wir werden keine Klimaziele erreichen, wenn wir den ÖPNV nicht zügig ausbauen. Da ist die Bundesregierung ganz eindeutig in der Pflicht. Sie muss in den Ausbau investieren und auch darein, dass Menschen für den öffentlichen Nahverkehr arbeiten wollen - also in bessere Arbeitsbedingungen. Hier nicht schnell zu investieren ist klimaschädlich und unsozial.Und auch kommunalen Arbeitgeber müssen endlich ihre Blockadehaltung aufgeben und sich auf Verdi zubewegen. Die Beschäftigte im Nahverkehr haben auch während des Lockdowns den Laden auf Laufen gehalten und verdienen selbstverständlich einen gemeinsamen Tarifvertrag, der bessere Arbeits- und Ausbildungsbedingungen festlegt.

Gerade auch in Bremerhaven ist eine Verkehrswende notwendig.

  • Dazu brauchen wir motivierte Beschäftigte.
  • Dazu brauchen wir den Willen zur Veränderung.
  • Dazu brauchen wir auch eine Auseinandersetzung mit der PKW-Lobby.

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