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Schröder/Kocaaga

Wichtiger Schritt zur Gendergerechtigkeit

Im Erwerbsleben ist Gendergerechtigkeit nach wie vor ein eklatanter Mangel. Im bundesdeutschen Vergleich zeigt sich für das Bundesland Bremen, dass Frauen hier auf dem Arbeitsmarkt besonders schlecht gestellt sind.[...]

Im Erwerbsleben ist Gendergerechtigkeit nach wie vor ein eklatanter Mangel. Im bundesdeutschen Vergleich zeigt sich für das Bundesland Bremen, dass Frauen hier auf dem Arbeitsmarkt besonders schlecht gestellt sind. Hinzu kommt, dass in Bremen seit 2019 mehr Frauen in Teilzeit als in Vollzeit beschäftigt sind. Diese gesellschaftliche Schieflage verhindert gleichberechtigte Teilhabe und immer mehr Frauen geraten dadurch in Altersarmut oder sind davon bedroht. „Wenn wir ernsthaft daran arbeiten wollen, die Chancengleichheit für Frauen auf dem Arbeitsmarkt herzustellen und gesellschaftlich zu verankern“, so Heidemarie Schröder (Fraktion DIE LINKE in der StVV Bremerhaven), „brauchen wir wirksame Handlungsstrategien.“ 

Die Abgeordneten der Bremerhavener Linkspartei in der StVV, Muhlis Kocaaga und Heidemarie Schröder, begrüßen und unterstützen daher die Bremer Landesstrategie „Gendergerechtigkeit im Erwerbsleben und Entgeltgerechtigkeit“, die unter der Federführung der Wirtschafts- und Arbeitssenatorin Kristina Vogt (DIE LINKE) in Kooperation mit der Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau (ZGF) und der Arbeitnehmerkammer auf den Weg gebracht wurde.

Mit dieser Strategie wurden nun endlich Bedingungen geschaffen, die das Entgelt nicht länger von der Geschlechterzugehörigkeit abhängig macht. Entfaltet die Landestrategie ihre vorgesehene Wirkung, wird sie eine existenzsichernde Beschäftigung aller Geschlechter sowie deren Beteiligung auf allen Qualifikations- und Führungsebenen möglich machen. Werden wir endlich dem zweiten Artikel der Landesverfassung gerecht und brechen die Strukturen auf, die Menschen nach wie vor auf Grund ihres Geschlechts, ihrer sexuellen Identität, ihrer Abstammung und Sprache, ihres Glaubens, ihrer sozialen Stellung oder ihrer politischen Anschauung benachteiligen!